Maue, Lars

Alice im Land der Wunder

Alice /Hier ist alles verkehrtherum.
Auf Basis der Textgrundlage des Bestehenden Theaterstückes “ Alice im Wunderland“werden die Schüler angeregt die Spielsituationen verkehrt herum zu improvisieren. Die Szenen der Bühnenversion dienen als Grundstruktur.
Die Schüler unter Anleitung weitestgehend selbstbestimmt die Szene gestalten.

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Lange, Sven

Szenenarbeit mit Circuskunst, Schauspieltraining & Improtheater

Weiterführend zum Workshop von diesem Jahr „Maskenbau und Maskenspiel“, der als Tandemworkshop lief, möchte ich wegen dem großen Interesse der Schule und der SchülerInnen im nächsten Jahr einen Circus / Theaterworkshop Solo anbieten.
1.Phase:
Ich möchte mit den SchülerInnen in die Grundlagen des Schauspiels gehen und dort verschiedene Übungen & szenische Etüdenspiele anbieten.

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Lamberz, Christiane

gemeinsame FREUDE/HARMONIE = RAKU

„Jeder Moment ist anders“ ist eine alte Weisheit der Japaner.
Wir wollen diese Momente gemeinsam erleben und philosophisch besprechen beim Herstellen von RAKU OBJEKTEN mit schamottiertem RAKU-Ton, nach dem Trocknungsprozess glasieren und anschließend den spannenden RAKU-Brand mit Nachreduktion zusammen meistern.

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Kunkel, Karen

Schattentanz und Lichtmalerei

„Schattentanz“ ist eine ästhetische Übung, die Klang und Bewegung in Beziehung setzt. Die Bewegungen werden mithilfe von Lichtquellen auf eine milchige Folie projiziert. Die tanzenden Schülerinnen und Schüler interagieren auf den Klang der Musizierenden. Musiziert wird mit allem, was Klang erzeugen kann (Spiralfedern, Trichter, klassische Instrumente, Rasseln, Töpfe).

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Kothe, Werner Max

Denk(t)mal an die Burg !

Die Schüler tauchen ein in die Welt des Mittelalters – beginnend im 13. Jh. – als Löcknitz und die Burg erstmals urkundlich erwähnt werden. Dem Auftraggeber – der Heimat- u. Burgverein Löcknitz e.V. – geht es um die Erhaltung und Erforschung der Burg mit dem Ziel, eine Dokumentation zu erstellen, die zum Tag des offenen Denkmals übergeben wird und in einer neu einzurichtenden Heimatstube ganzjährig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

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Harbort, Jo.

In der Veränderung liegt die Konstanz

Dieses Thema möchte ich am Beispiel der Sprache umsetzen.
In der altersgemischten Gruppe aus Schülern und Schülerinnen der Klassen 7 – 9 der Regionalen Schule mit Grundschule Hiddensee schlummern sehr unterschiedliche Talente. Handwerkliches Geschick, künstlerische Kreativität, Spaß am Theaterspielen – diese sehr verschiedenen Kompetenzen könnten bedient und dadurch alle mit Begeisterung einbezogen werden.

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Grünwold, Volker // Leinwand Galerie G

Perspektiven

Kreativer Fotoworkshop – Perspektiven
Perspektivische Darstellung begegnen uns im täglichen Leben, in der Strasse, in der Werbung, in der Malerie. wir leben mit ihnen und nehmen Sie oft nur unbewusst oder als selbstverständlich wahr. Schon vor mehr als 30.000 Jahren versuchten Menschen in Höhlen perspektivartig zu zeichnen.

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Gallmeister, Ute

Anklam zwischen Steintor und Pulverturm, eine Spurensuche

In unserer Stadt gibt es viel zu entdecken, und das wollen wir auf eine besonders sinnliche Art tun. Gerade der Bereich zwischen dem Steintor, in dem sich das Museum befindet und dem Pulverturm ist für die Kinder der Kleeblattschule interessant, liegt doch ihre Schule genau dazwischen.

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Gabler, Susanne

Heldenwand

Ganz im Sinne der Autorin Astrid Lindgren sehen wir Kinder als gute Menschen. Sie keine Gewalt erfahren zu lassen, macht aus ihnen friedvolle Erwachsene. Das liegt all den Figuren ihrer Romane inne. Stärke, Mut, Liebe und die neugierige Sicht auf das Leben leiten die Charaktere ihrer Geschichten.
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Gabler, Susanne

Malen selbst gemacht

Wir malen. Dafür nehmen wir Farben, Pinsel, Papier auch Wasser. Aber was ist, wenn wir keine Farbe kaufen könnten? Können wir denn trotzdem malen? Und wie wurde gemalt bevor es Geschäfte gab, in denen wir unsere Farben kaufen konnten?
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Freytag, Klaus

Haus der Träume

Wir bauen aus Pappkarton ein begehbares Haus. Zur Vorarbeit werden die Träume und Wünsche mit Acrylfarben auf Papier von den Kindern gemacht. Es geht um die Auseinandersetzung von Träumen in der heutigen Zeit. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, Kindern und Eltern einen Weg aufzuzeigen, das Träume wichtig und häufig mit kleinen Mitteln realisierbar sind, wenn man sie beharrlich verfolgt.

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Eisensee, Andrea

WIR GESTALTEN GROSSE KÖPFE UND ENTWICKELN EIN PORTRÄT VON UNS SELBST

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Dulisch, Cindy

Menschen in Wälder verwandeln


Jede*r Mensch ist Künstler*in. Viele vergessen das mit der Zeit im Angesicht von Vorgaben, Bewertungen und Noten. So ist es ist mir wichtig, im Zuge meiner Projekte, den Kindern/Jugendlichen viele Optionen anzubieten; sie selbst erkunden zu lassen, welche künstlerischen Zugänge die sind, die sie mit Freude und intrinsischer Motivation erfüllen.

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Dreier, Peter

we make culture


Musikprogramm: Songs gemeinsam gestalten, Einsingen im Studio, Erarbeiten eine Choreorgafie für die tänzerische Darstellung der Themen: Beachtung, Erkundung, Analyse der Umwelt – Umsetzung in Texten
Zusammenarbeit von Kinder aus verschiedenen Einzugsbereichen der Schule für ein verbindendes Kulturprojekt
Stärkung des Selbstbewußtseins und der Selbstwahrnehmung der Kinder bei der Bewälzigung eines komplexen thematischen Vorhabens (Gesangs- und Tanzproben, sowie Exkursionen in die Umgebung zum sammeln von Impressionen wie z.B.

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Dreier, Peter

Show in der Schule


Auf Grund von Befragungen und der daraus gesammelten Ergebnisse hinsichtlich ihrer Schule soll ein eigener Schulsong entstehen. Dieser zum Projektende aufgeführt. Das setzt ein gemeinsames Erarbeiten nicht nur des Textes voraus, sondern es geht auch um die Darstellung des Inhaltes, welcher das Spezielle und Besondere der eigenen Schule veranschaulichen soll.

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Buchmann, Anja

Ideen – Worte – Geschichten


Unter Anleitung der Autorin Anja Buchmann werden die Schüler*innen des Kurses eine eigene Kurzgeschichte schreiben. Eigene Gedanken zu Sätzen und einer vollständigen Geschichte werden zu lassen ist eine Herausforderung. Diese zu meistern ist Ziel des Workshops.

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Beyer, Peter-Conrad

Zeitgenössische Kunst in der Fotografie – Theorie und Praxis



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Behrens, Kerstin

So ein Rindvieh!


„Halt`s Maul…“ Soziale Medien, Fernsehen, persönliche Befindlichkeiten, … Überreizungen im täglichen Alltag führen zum Verlernen im zwischenmenschlichen Umgang.
Die Kommunikation auf dem Schulhof besteht aus unvollständigen Sätzen, Ausrufen, Schlagworten und Kürzeln. Die Kinder können ihre Beschimpfungen und emotionale Ausbrüche oft nicht erklären.

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Ammann, Claudia Maria

Findlingsgarten

Im Hof der Schule soll ein Findlingsgarten angelegt werden. Zwei Lehreinnen, Frau Gorowski und Frau Wagner, haben mich darauf angesprochen, im nächsten Jahr weiter zusammen zu arbeiten, diesmal auch mit Steinen.
Gemeinsam mit ihnen, ihren Klassen und mir wird ein Konzept erarbeitet.

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Wilke, Ute + Kien, Dörte

Lebensraum-Lebenstraum

Wo und wie leben wir? Sind wir mit unserem Leben zufrieden? Oder träumen wir von etwas ganz anderem? Was können wir selbst tun, um unsere Träume wahr werden zu lassen?
Mit den Mitteln der Malerei und des Schattenspiels haben wir uns im Rahmen dieses Workshops auf die Suche nach eigenen Wünschen und Visionen begeben.

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Wende, Anne + Simon, Anett

Masse – Gruppe – Ich

Eine Flusslandschaft, Vögel, Tiere, Insekten, Pflanzen und Fische als Reliefs und Halbfiguren … eine dreidimensionale Fantasiewelt erhebt sich im Freien. Der nahe gelegene Fluss Peene hat uns mit seiner Tier- und Pflanzenwelt inspiriert. Auf dem Schulhof der Peenetalschule Gützkow steht nun ein Zierrelief, welches 11 Schüler*innen der Klassen 7 bis 9 aus Gasbetonsteinen gefertigt haben.

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Singier, Tom + Hirsekorn, Annika

EinDruck machen

In dem Workshop Ein Druck Machen wurden Schüler und Schülerinnen in die Grundprinzipien der Typographie und des Logodesigns eingeführt. Mit den erworbenen Fähigkeiten gestalteten sie Sprüche über ihren Schulalltag. Diese wurden anschließend mit Porzellanfarbe auf Fliesen gesiebdruckt und gebrannt.

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Maue, Lars + Lange, Sven

Maskenbau und Maskenspiel

Vom 14.- 18.3.2022 waren wir an der Warnowschule zur individuellen Lebensbewältigung in Rostock zu Gast.

Wir das sind Sven Lange Diplom Schauspieler und Lars Maué Maskenbauer.

Dort haben wir mit neun hoch motivierten Jugendlichen und tollen Betreuerinnen unseren Workshop „Maskenbau und Maskenspiel„ durchgeführt.

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Hille, Anne + Bähr, Dörte

dance & draw

Das Projekt dance & draw beschäftigte sich mit Körperwahrnehmung, Tanz und der grafischen Umsetzung in abstrakt-dynamische Strukturen. Dabei werden u.a. Ausdrucksformen und Arbeitsweisen des action paintings und abstrakten Expressionismus umgesetzt. In verschiedenen Arbeitsphasen wurden tänzerische Bewegungen mit Kriterien wie Bewegungsfluss, Dynamik, Raum, Zeit und Körperwahrnehmung in schnellen Zeichensequenzen auf großen Papierbahnen bildnerisch umgesetzt.

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Zenker, Sandra

Tiere in ihrem Lebensraum / Tiere in der Kunst

„Guten Morgen Frau Künstlerin“ werde ich regelmäßig von dem achtjährigen Matti begrüßt. Da macht das Arbeiten als lehrende Künstlerin Spaß in dem Kunst-Projekt an der Heinrich Heine Grundschule. Mein Name ist Sandra Zenker und mein Workshop trägt den Titel: Die Welt der Tiere & Tiere in der Kunst.

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Weiß, Martina

Waldfilze und Waldhütte

Zwölf Jungen und Mädchen zwischen 7 und 12 Jahren der Förderschule Neuburg hatten Freude am Filzen ihrer eigenen Sitzfilze, die sie nun täglich in der Schule und im Wald benutzen. Zuvor spielten sie mit viel Spaß die Tiere auf der Arche Noah und lernten so durch eigenes Erleben, wie der erste Filz entstanden sein könnte.

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Vermeulen, Leon

Inspiration Pferd

Im Verlauf einer Woche entwickelten 11 Schülerinnen zwischen 7 und 13 Jahren im Pferdetheater in Zirkow eine kleine Inszenierung zum Thema Wald und präsentierten diese am Ende der Woche vor ihren Eltern. Wie erkennt der Zuschauer direkt, dass Bäume oder Pferde dargestellt werden?

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Treutler, Helga

Lustige Köpfe aus Papiermüll

Wir haben gemeinsam überlegt, wie man z.B. aus alten Zeitungen, die ja täglich weggeworfen werden, etwas Lustiges bespielbares herstellen könnte. Nachdem die Kinder einige Beispiele in die Hand bekamen, wollten sie es wissen und die Frage war: Wann fangen wir an?

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Tolk, Silke

Emaillieren einer Bildplatte: "Klangfarben"

Kinder der 5. Klasse von der Grundschule „Boddenwind“ in Putbus beschäftigten sich mit freiem, malerischen Farbumgang. Zunächst malten die Kinder atmosphärisch anmutende Bilder auf Papier in Anlehnung an Fotos aus dem All. Wir nannten das Thema „Klangfarben“, weil durch Wissenschaftler den Daten und Farben verschiedene Töne und Lautstärken zugeordnet wurden und eine Weltraummusik entstand.

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Templin, Anna

Eine fotografische Reise

Was begeistert dich? Was bringt dir Freude? Was fällt nur dir auf?

Mit diesen Fragen und einer analogen Kamera in der Hand sind Schülerinnen auf ihre jeweils ganz eigene Reise   durch den Alltag an der Kleinen Dorfschule gegangen.

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Steffen, Sascha

Neustrelitz – Meine Stadt, Mein Atelier

Jugendliche der 7./8. Klassenstufe haben über mehrere, regelmäßige Termine im zweiten Schulhalbjahr die Möglichkeit gehabt sich auf einer großen Malwand mit Hilfe von Pinsel und Gouache-Farbe individuell auszudrücken. Ursprünglich sollte die Inspiration vor allem aus dem Stadtraum kommen.

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Spitzer, Henning

Titel des Workshops: „Die Liebe zum Sichtbaren“ Mobiles Zeichenkolleg

„Elf Übungen der leichten Hand“

Raus aus der Schule oder der Komfortzone des Ateliers, hinein ins Stadtgetümmel. 11 Schüler des Güstrower John-Brinckman-Gymnasiums trafen sich an 11 Orten der Barlachstadt zu 11 Übungen des Sehens und der leichten Hand.

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Schroeder, Karin

Welt voller Formen und Muster

Mit großer Motivation und Freude näherten sich Schüler*innen der 3. und 4. Klasse dem Thema des Workshops.

Erstmal ging es darum zeichnerisch Muster und Bild voneinander abzugrenzen. Darauf aufbauend gestalteten wir aus einem reichlichen (Recycling-)Materialfundus dreidimensionale Muster unterschiedlicher Größen.

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Schrodt, Elfriede

???? oder: Was ist wichtig? Was ist gut? Was ist richtig? Was macht Mut?

Zu diesen vier Fragezeichen im Titel unseres Linolschnitt-Workshops an der Regionalen Schule Europaschule „Arnold Zweig“ in Pasewalk fanden Schüler*innen der Klassen 5b und 6b in ihren Entwürfen erstaunlich häufig die vier „F“ als Antwort: „Frieden, Familie, Freundschaft und Fairness“.

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Schramm, Marcus

Himmelblau & Wolkenflieger

Himmlisches Blau leuchtet, bläulich türkise Farbschleier fließen ineinander, weißgraue Gebilde schweben darin und ziehen wie Schnecken am Himmel entlang. Wie Blau ist eigentlich Himmelblau? Wie leicht sind weiße Wolken? Welche Formen und Farben hat meine Traumwolke?
In dem Kunstprojekt „Himmelblau & Wolkenflieger“ schauten Schüler und Schülerinnen der Klasse 3b der Grundschule Greif in den blauen Himmel, versuchten die Farbe Himmelblau in verschiedenen Tönen zu mischen und zu malen, beobachteten Wolkenformen und erfanden einen himmelblauen Wolkenraum für den Kunstkubus CUBIC in Greifswald.

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Schmidt, Isabell

Singt unseren Song!

Zusammen mit den Schüler*innen der Janusz-Korczak-Förderschule aus Wolgast wurde ein Schulsong produziert, der die Besonderheiten der Schule herausstellt und das Gemeinschaftsgefühl nach innen fördert.

Ein grundlegender Beteiligungsprozess aller Schüler*innen führte über das Sammeln von Gedanken zum Thema Schule zur Entwicklung des Songs durch Isabell Schmidt, die sich anhand einfacher Gesangsübungen ebenso einen Überblick über die vorhandenen gesanglichen Fähigkeiten verschaffte.

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Pollok, Martin

Lyrik-Prosa-Klang

In dem Projekt Lyrik – Prosa – Klang haben Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen die Möglichkeit, eigene Texte oder auch Texte bekannter und unbekannter Autorinnen und Autoren im Rahmen einer Sprachaufnahme festzuhalten. 

Gemeinsam mit dem Dozenten Martin Pollok erschließen sie sich die Texte dramaturgisch und präsentieren sie während der Aufnahme in allen Facetten menschlicher Sprache, ob Flüstern, Schreien, Sprechen, Weinen – alles ist möglich. 

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Neumann, Marion

Körperwelten VerTONt

Um den menschlichen Körper biologisch und kunstvoll besser kennenzulernen nahm die 9. Klasse der Regionalen Schule Cambs am Projekt „Körper verTONen“ teil. Die Schülerinnen und Schüler teilten sich selbstständig in Gruppen auf und haben es mit Teamwork geschafft einen original 1,80 m großen Menschen mit Hilfe der wichtigsten Organe aus Ton abzubilden.

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Naumann, Britta

meine "Wunschlebenswelt" – unser gemeinsamer Raum

Gezeichnete Ideen wurden zu Entwürfen und Wahl eines Kartons Entscheidung für Raumgröße sowie räumliche Umsetzung.

Die Schüler der A2 (Abschlußklasse) schöpften aus der Fülle unterschiedlichster Materialien und dem Fundus eigener Phantasie und Kreativität. Gestaltete Schachteln und andere Objekte wurden zu notwendigen und zusätzlichen Einrichtungsgegenständen kombiniert, Grundflächen mit Holz, Kunstfellen oder Mosaik gestaltet und die Konterfeie aus Keramiplast nahmen die jeweiligen Domizile in Besitz.

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Mix, Sieglinde

BUNT UND OFFEN 2

In der Regionalen Schule mit Grundschule Insel Poel entstanden im November 2021 bis Juni 2022
bunte Stelen.

Die Schule Insel Poel gehört zu dem Netzwerk Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage,
eine offene Schule, die sich weiterentwickelt und von den vielen unterschiedlichen Kindern und Jugendlichen belebt und befruchtet wird.

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Labs, Eckhard

Traumzauberbank

In diesem Projekt war es den Kindern ein besonderer Herzenswunsch, für ihre 2021 plötzlich verstorbene, von allen sehr geschätzte Lehrerin einen Ort der Erinnerung zu schaffen.

Im Rahmen des Workshops „Plauderbank“ bauten die Kinder eine ebensolche und gestalteten diese mit ihren eigenen kreativen Ideen.

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Kalicki, Sabine

Kritzelei und Schönes Schreiben

Die Schüler*innen der 9. Klasse der Regionalen Schule Penkun sollten sich im Verlaufe des Projektes mit verschiedenen Materialien und Techniken des Schreibens und den Möglichkeiten Buchstaben, Texturen und Texte kalligrafisch zu gestalten auseinandersetzen. Die ersten Aufgaben waren: eine spielerische, freie Anwendung der Buchstabenformen, das Schreiben und Gestalten von Sinnsprüchen und anderen Texten.

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Kalfa, Alexander

Kunst im öffentlichen Raum – unser Schulflur

GRAFFITI IM SCHULFLUR: zwei lange weiße Wände auf dem Weg zu den Kunsträumen riefen verführerisch „Gestaltet uns!“ Wir, die Schüler des Wahlpflichtkurses Kunst Klasse 10, waren gefragt. Auf Skizzen hielten wir unsere Ideen fest, die dann zu einem großen Graffiti entwickelt wurden, das die gesamte Länge der Wände einnehmen sollte.

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Kaenders, Takwe

Für die Zeit danach-Unsere Visionen von der Zukunft

Philosophie trifft Kunst. Samkhya/Buddhy: Buddhy- ist das, was es einem ermöglicht, über die einzelnen Begrenzungen der eigenen Situation als Person und als Subjekt, das an einem bestimmten Punkt in der Geschichte gebunden ist, hinauszugehen.

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Janz, Angelika-Elisabeth

Die Würde der Lebewesen

Achtung und Respekt vor allen Lebewesen werden durch Geschichten und Ausstellungen neu belichtet. Es geht vor allem um die Unantastbarkeit des Lebendigen, um das Gebot, etwas Lebendiges nicht zu verletzen. Ein Würde-Buch haben wir mit Texten und Bildern gestaltet.

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Hünninger, Heike

Die Arche – Wandbildgestaltung

Wir wollen gemeinsam mit Schülern der Klassenstufen 7 bis 10 (maximal 8 Schülern) eine Wandgestaltung zum Thema Arche gestalten. Die Keramikerin erarbeitet gemeinsam mit den Schülern über die Geschichte der Arche erste Vorstellungen und Ideen für das gemeinsame Projekt.

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Hubold, Antje

Erzählen ohne Worte

Aus dem Motto „Erzählen ohne Worte“ entstand in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den TeilnehmerInnen des Kurses Kreatives Schreiben an der Freien Waldorfschule Schwerin die 56-seitige Zeitschrift „Eine 6 in Kunst“– eine kunterbunte Literaturzeitschrift mit Texten und Bildern.

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Grünwold, Volker // Leinwand Galerie G

Spiegelbilder (einer Stadt)

Der Blick nach vorne gerichtet – alles sieht so geordnet aus, und was hinter uns geschieht? – der rückwärtige Blick bleibt uns zunächst versperrt.

Abgeleitet vom Rückspiegel des Autos wurde die Stadt im Spiegel beobachtet. Wir gehen nach vorn und beobachten was hinter uns geschieht.

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Gallmeister, Ute

Die Farben unserer Stadt

Ein Gespräch über die Farben der Stadt ergab sehr vielstimmige Antworten: Bunt ist unsere Stadt und hat freundliche Farben, Viel Rot, weil viele Häuser aus Backstein gebaut sind. Manchmal ist sie auch grau, einsam und traurig. Wenn es kalt ist und die Sonne nicht scheint.

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Gabler, Susanne

NUR FARBE

Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit Farben.
Die Farben wurden nicht gemalt. Stattdessen arbeiteten sie mit den Farben als ihr Arbeitsmaterial.
Diese wurden gemischt, gewischt, gespritzt, gespachtelt und verliefen ineinander oder die Teilnehmer:innen kombinierten sie frei in Formen.

Dabei entstanden Farbpapiere, deren Beweglichkeit an Leder erinnert oder Colla- gen,die immer wieder neu zusammengesetzt wurden sowie Bilder,die bei jeder Fer- tigstellung sofort wieder übermalt wurden, um ein neues Bild entstehen zu lassen.

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Fugenzahn, Felix

Schachtelformat

Viele Monate lang sammelten die gesamte Storchenschule Cammin und andere Institutionen die Kartonagen der Covid-19-Antigen-Tests, die über lange Zeit mehrmals wöchentlich durchgeführt wurden. Viele hundert Schachteln aus Pappe kamen so zusammen und bildeten die Grundbausteine für unser Künstler für Schüler Projekt „Schachtelformat“.

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Freytag, Klaus

Hundertwasser Katzenturm

Mit viel Fantasie gestalteten die Drittklässler der GS Eldena einen Turm. Dazu sammelten die Kinder fleißig Pappen und Kartons. Nachdem der Turm ca. 2 m hoch gebaut worden war, wurden alle Flächen weiß grundiert. Als Vorübung malten die Kinder bunte Muster und Formen, angelehnt an Hundertwasser, auf große Papierbögen, wobei hervorragende Bilder entstanden.

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Eisensee, Andrea

ENTWERFEN UND HERSTELLEN VON Pappmachéköpfen und -masken für eine Theateraufführung

Zu Beginn des Workshops hörten wir die Musik zu Tschaikowskis PETER UND DER WOLF. Über die agierenden Figuren verständigten wir uns und die Kinder zeichneten die Tiere. Dann wurde Leim angesetzt und untersucht wie das mit dem Kaschieren geht.

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Dulisch, Cindy

Menschen in Bäume verwandeln

Bäume sind wie sie sind und wir schätzen sie genau so. Wenn wir unter Menschen sind, verlieren wir das und urteilen: „du bist zu sehr dies, ich bin zu sehr das….“
Deshalb üben wir, Menschen in Bäume zu verwandeln.

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Dreier, Peter

wir habens drauf

1. Gestaltung eines Musikprogramms mit Songs, welche die eigenen Anliegen
der Schüler ausdrücken und darstellen.
2. Zusammenarbeit von Kindern aus verschiedenen Einzugsgebietes der Schule
3. Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstwahrnehmung der Kinder bei der
Bewältigung und Durchführung eines komplexen thematischen Vorhabens
4.

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Busch, Veronika

Kreativer Ideenworkshop für Schulhofgestaltung

Es fand für die Klassen 1-8 der Waldorfschule Rostock im Februar ein Design-Workshop statt. In dem Workshop ging es um die künstlerisch-kreative Ideenentwicklung für die anstehende Schulhofneugestaltung. Vorbereitend auf diesen Workshop wurden allen Schüler*innen der Klassen 1-8 Beobachtungs- und Interviewaufträge mit Hilfe der Klassenlehrer*innen mitgegeben.

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Buchmann, Anja

2072 – Ideen und Träume zum Leben in 50 Jahren

Ein Halbjahr Zeit nahmen sich 14 Schüler*innen, um im WPU futuristische Kurzgeschichten zu verfassen, zu überarbeiten und zu illustrieren. Angeleitet wurden sie dabei von der Fantasyautorin Anja Buchmann, die ihre Erfahrungen aus 10-jähriger Tätigkeit als Verlags- und Selfpublishing-Autorin weitergab.

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Behrens, Kerstin

Über den tellerrand

Die „Gesunde Ernährung“ aus dem Sachkunde- Unterricht wurde das Thema in unserem Projekt.

Wir betrachteten Bilder von den alten Meistern, entdeckten das Obst und das Gemüse.

Mit großer Begeisterung wurden die Wandteller in drei Teile gegliedert und die Gesichter von Himm-Bäri, Elsa Eiweiß und Löwi gestaltet.

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Bahr, Torsten

Refugees Welcome

Die Rückwand des Fahrradunterstandes auf dem Schulgelände wurde von den TN mit Graffittidosen und selbst gefertigten Schablonen gestaltet. Unter der Anleitung von Torsten Bahr wurden die Pappschablonen für die verschiedenen Farben gefertigt, zB die einfache Tropfenform und der mehrfarbiger Schriftzug.

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Anderle, Robert

Graffiti-Sichtelemente für den Schulhof des gymnasialen Schulteils

Für die Umsetzung unseres Graffiti Projektes haben wir eine ehemalige Autohalle zur Verfügung gehabt, die unmittelbar an das Schulzentrum am Sund angrenzt. Nachdem die ersten Skizzen entstanden sind, zu Themen wie Essen und Trinken, Disney-Figuren sowie Weltall, wurde mit dem Vorzeichnen der einzelnen Motive auf die witterungsbeständigen Sichtelemente begonnen.

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Ammann, Claudia Maria

Ein Geschenk

Kinder teilen die Faszination dieser ästhetischen, vielsagenden Struktur des Einmaleins. Sie wollen selbständig herausfinden, was es mit diesem Gebilde auf sich hat. Es lockt sie heraus und macht sie neugierig. Mit der Klasse 5a der Regionalen Schule haben wir ein Spiel aus 100 Buchenholz-Klötzchen in einer Kiste mit der Form eines Würfelnetzes gebaut.

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Sieglinde Mix

BUNT UND OFFEN

Die Schule auf der Insel Poel gehört zu dem Netzwerk Schule ohne Rassismus Schule mit Courage. Eine offene Schule, die sich weiterentwickelt und von den vielen unterschiedlichen Kindern und Jugendlichen belebt und befruchtet wird. Eine Schule, in der es unterstützt wird, anders zu sein.

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Sieglinde Mix

BUNT UND OFFEN

Die Schule auf der Insel Poel gehört zu dem Netzwerk Schule ohne Rassismus Schule mit Courage. Eine offene Schule, die sich weiterentwickelt und von den vielen unterschiedlichen Kindern und Jugendlichen belebt und befruchtet wird. Eine Schule, in der es unterstützt wird, anders zu sein.

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MARCUS SCHRAMM

Die Stadt am Ende der Welt – Die gemalte Stadt von Lyonel Feininger

Ausgangspunkt für den Workshop sind Zeichnungen, Grafiken und Spielzeuge des Künstlers Lyonel Feininger, in denen der berühmte Künstler historische Städte mit Häusern und Stadtansichten darstellte. Hierbei sollen Formen der Zeichnung angeschaut und erprobt werden.

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KAIRI UIBO-MÜGGENBURG

TexT+BiLd=Ei

Für den Workshop richte ich für zwei Wochen in der Freien Waldorfschule Schwerin ein Künstleratelier ein. Anhand von Schüler*innen-Texten aus dem Angebot „Kreatives Scheiben“ entwickelt die Schüler*innen eigene Ideen zu den Themen. Die Ideen werden nicht nur illustriert, sondern eigene Gefühle, Assoziationen, Weiterentwicklungen, Farb- oder Mustereingebungen, Verbindungen zwischen Texten und zu einem selbst werden mit eingebracht.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Stadt der Träume-Lichtobjekte

Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Regionalschule am Schulcampus Evershagen in Rostock bauten kleine Lichtobjekt aus Naturmaterialien und farbigem Filz. Benutzt wurde vorwiegend Bambus auf Silberdraht. Der Bambus wurde in Segmente zerlegt, aufgespalten und durchbohrt. Daraus ließen sich dann die unterschiedlichsten Formen gestalten: Quadrate, Dreiecke, Fünfecke.

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VOLKER GRÜNWOLD

Das Detail (Fortsetzung des Projektes aus 2020)

Der Workshop soll die Sinne schärfen, das Sehen lernen. Wie oft gehen wir gedankenlos an den kleinen Dingen vorbei und sehen nicht die Schönheit, das Interessante, das Spannende. Die Schüler*innen gehen ohne „Handy“ mit der Kamera durch Stralsund und staunen über den Detailreichtum in der Stadt, sei es der alte Türdrücker, das Wappen auf dem Gullydeckel oder ein winziges Graffiti an der Wand. 

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ANNE WENDE

Reise durch die Zeit (3)

Steinzeitmenschen, Höhlenmalerei und Mammuts stehen am Beginn des malerisch gestalteten Geschichtszeitstrahls, der sich in Zukunft im Schulflur der Martinschule Greifswald vom Eingang bis ins Obergeschoß erstrecken soll. Der Anfang zur Reise durch die Zeit ist gemacht, den Bildern sollen weitere folgen.

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CHRISTOPH KNITTER

Illustration und Graphic Novel

An alle, die Geschichten lieben: In diesem Kurs bekamen die Kinder der Klassenstufe 5 – 9 der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten den Raum und die Möglichkeit, eigene selbstgestaltete und erdachte Geschichten visuell zu verwirklichen. Angefangen mit den ersten Skizzen und Ideen wurden verschiedene Techniken vermittelt, um die Geschichten am Ende des Kurses erlebbar zu machen.

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EBERHARD KUCKELT

4-Jahreszeiten-Wandbild herstellen

Filzen und Weben sind mit die ältesten Handwerkstechniken der Menschheitsgeschichte. Bei unserem Workshop ging es jedoch nicht nur um den museumspädagogischen Ansatz, Kinder und Jugendliche an die Techniken alter Handwerkskünste heran zu führen, sondern darüber hinaus in einer Gemeinschaftsarbeit an fünf Tagen etwas Schönes zu schaffen, das dauerhaft, vielleicht für viele Jahre in der Schule zu sehen sein wird und damit auch weiterhin Anregungen für weitere Tätigkeiten und Projekte geben kann oder einfach nur schön ist. 

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Jürgen Wicht + Hans-Joachim Ulbrich

Masse – Gruppe – Ich

In dem Tandemprojekt  „Masse – Gruppe –Ich“erkundeten Schülerinnen und Schüler der Regenbogenschule in Bad Doberan ihre Zugehörigkeit zu einer Masse (Fußballfans), zu einer Gruppe (eigene Lerngruppe) und zu sich selbst. In einer konfliktreichen Rahmenhandlung wurde mit theatralischen und filmischen Mitteln eine Szenenfolge entwickelt und zur Aufführung vor den eigenen Mitschülern und den Gästen der befreundeten Schule „Am Wallberg“ aus Neuburg gebracht. 

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PHILIPP HÄRTWIG

Abschiedstanz der Vögel

Die 12 Schüler*innen der Warnowschule Rostock blicken nach der Abschlusspräsentation auf eine ereignisreiche Woche zurück. Besonders gefallen hat ihnen der Auftritt am Ende, auch wenn alle ganz schön nervös waren. Davor haben sie sich mit großem Fokus, Zusammenhalt und Interesse durch verschiedenste Disziplinen bewegt:  z.B.

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Jürgen Wicht + Hans-Joachim Ulbrich

Ich – Wir – Alle

In dem Tandemprojekt „Ich – Wir – Alle“ erforschten Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse der Förderschule „Am Wallberg“ in Neuburg ihre eigene Identität, die Bedeutung ihrer Gruppenzugehörigkeit und die Anziehung bzw. Abstoßung gegenüber einer Masse. In einer konfliktreichen Rahmenhandlung wurde mit theatralischen und filmischen Mitteln eine Szenenfolge entwickelt und zur Aufführung vor den eigenen Mitschülern und den Gästen der befreundeten Regenbogenschule aus Bad Doberan gebracht. 

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Christina Rode + Friedrich Mierau

Holz im Spiel

Holz im Spiel und in der Verbindung mit dem Walnussbaum.
Als die Künstler*innen und Pädagog*innen Christina Rode und Friedrich Mierau dem Wunsch der kleinen Dorfschule in den Lassaner Winkel folgten, begrüßte sie eine Gruppe mutiger und freier Kinder im Alter von 7 – 13 Jahren, liebevoll begleitende Erwachsene und ein wunderschöner Walnussbaum. 

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Anne Lengnink + Nicolas Ibaceta Zamora

Imagine a Kayak

Nach den Sommerferien begann der reguläre Schulunterricht in Mecklenburg und wir konnten den ursprünglich für das Frühjahr geplanten Workshop mit einer Gruppe von 14 Kindern des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums durchführen. Wir trafen im Garten des Landesfilmzentrums auf eine äußerst motivierte und wissbegierige Bande, die sichtbar ausgelassen nach der langen Zeit des isolierten Lernens, sich endlich wieder zur Gruppenarbeit zusammenfinden konnte.

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Ute Gallmeister + Nataša von Kopp

Über den ZuFall

Es ist gar nicht so einfach, über den Zufall zu reden, haben wir anfangs festgestellt. Doch mit der Zeit, während des Arbeitens mit Papier, Farbe, Stiften, Schere, Kamera und Aufnahmegerät sprudelte es nur so hervor: „ein Zufall ist halt das, was passiert“, „zufällig ist mir ein Schaf über den Weg gelaufen“, „zufällig ist die Sonne aufgegangen“… Wir staunten, wie sich zufällig die Seifenblasen komponierten und Regenbogenfarben im Sonnenlicht hervorzauberten. 

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Bernd Engler + Doreen Engler

Der Mensch als kinetisches Kunstwerk - Am Beispiel des Tango Argentino

(Social dance against violence)

Die Schüler lernen tänzerisch und spielerisch zeitgemäße Moves und klassische Figuren. Beides auch in Loops, die Spaß machen. Das Projekt wird während der Unterrichtszeit über einen Längeren Zeitraum in wöchentlichen Unterrichtsstunden und mit Inklusion durchgeführt.

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TANJA ZIMMERMANN

Meeresbewohner

Das Hören der Walgesänge war eine Einstimmung in die wundersame Welt der Meere. Die Kinder der Biber-und Füchse-Klassen trugen Wissen über die größten Säugetiere der Erde zusammen. Von den vielen verschiedenen Wal-Arten suchten wir uns zum Darstellen den Pottwal aus.

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ANNE WENDE

Reise durch die Zeit (1)

Steinzeitmenschen, Höhlenmalerei und Mammuts stehen am Beginn des malerisch gestalteten Geschichtszeitstrahls, der sich in Zukunft im Schulflur der Martinschule Greifswald vom Eingang bis ins Obergeschoß erstrecken soll. Der Anfang zur Reise durch die Zeit ist gemacht, den Bildern sollen weitere folgen.

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ANNE WENDE

Reise durch die Zeit (2)

Die Reise durch die Zeit geht weiter. Der Geschichtszeitstrahl im Schulflur der Martinschule Greifswald konnte erweitert werden. Schüler*innen der Klasse 10 haben neue Motive aus der Zeit der frühen Hochkulturen hinzugefügt – von Uruk, einer der ersten bekannten mesopotamischen Städte, über die Welt der Pharaonen, hin zur Erfindung der Schrift.

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MARTINA WEIß

Wald-Filz-Wandteppich oder Die heilsame Wirkung des Waldes

Direkt an der Grundschule Dreveskirchen liegt ein wunderschöner Wald. Gemeinsam mit 20 SchülerInnen der Klasse 1 und ihrer Lehrerin Frau Gröger sind wir dem Wald mit allen Sinnen nähergekommen. Jedes Kind hat sich nach der „Waldfühlung“ ein Lebewesen des heimischen Waldes ausgesucht, gezeichnet, Wolle gelegt, leicht gefilzt und daraus Igel, Reh, Schnecke, Eule, Bäume u.v.m.

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MARTINA WEIß

Vier-Elemente-Mandala (Land Art) oder Die heilsame Wirkung der Natur

Gemeinsam mit den sieben 11- bis 13-jährigen Schüler*innen, ihrer Lehrerin Alexandra Besen sowie mit Betreuerinnen sind wir der vielfältigen Natur, jeweils eine halbe Stunde Fußweg entfernt von der Schule, mit allen Sinnen nähergekommen.

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SUSANNE VOLKMER

Märchenfiguren im Wald

Das Projekt „Märchenfiguren im Wald“ fand mit den Schüler*innen der 1.-6. Klasse der „Kleinen Dorfschule Lassaner Winkel“ statt. Wir trafen uns regelmäßig 2 Stunden zum Lesen von Märchen, Theorie und Praxis der Porträt- und Landschaftsmalerei und Malen unserer Lieblingsfiguren/Szenen/Orte aus den Geschichten.

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KAIRI UIBO-MÜGGENBURG

KU-BI-LAR

Der Workshop KUBILAR mit der Klasse 6a am Gymnasium Frideriecianum Schwerin fand im Kulturgarten Schwerin statt. Wie Land-ART-Künstler*innen haben wir den vorgefundenen Ort – eine wilde Wiese in mitten der Stadt Schwerin am Rande des Kulturgartens – erkundet.
Aus vorgefundenen Materialien haben wir eine Art Nest gebaut, 5 Meter groß, sodass die ganze Klasse dort verweilen konnte.

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SILKE TOLK

Rügen-Märchen emaillieren

Sechs Mädchen und Jungen der Klasse 4b von der Grundschule „Boddenwind“ in Putbus beschäftigten sich mit der Darstellung ihres Lieblingsmärchens. Die malerisch-zeichnerischen Entwürfe auf Papier dienten der späteren Umsetzung. Die Kinder emaillierten Kupferplatten, die zunächst mit Fondant eine durchscheinende Oberfläche erhalten hatten.

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SILKE TOLK

Meine Emailbild

Sieben Kinder der Klasse 4a von der Grundschule Putbus bekamen Einblicke in eine sehr alte und leider heute kaum noch bekannte Kunsthandwerkstechnik. Sie arbeiteten an ihrem eigenen Emailbild. Wichtig war der erste, experimentelle Umgang mit dem ungewohnten Material. Mit Emailfarben kann man nämlich nicht so einfach wie mit Wasserfarben, Tempera, Ölfarben usw.

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UTE STENDER

Eine leuchtende Wand: Das Leben in der Blase

Bei dem Glasprojekt wurde buchstäblich das Feuer eingefangen. Wie Glas flüssig wird, wenn man es in einer Flamme erhitzt, wurde an einem kleinen Propangasbrenner ausprobiert, indem zwei farbige Glasstäbe zusammengeschmolzen und dann von den Schüler*innen auseinandergezogen wurden.

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RAMONA SEYFARTH

ÜBER VOGEL-UND FROSCHPERSPEKTIVE – ART(en)vielfalt als Comic und Animation

In unserem Projekt geht es darum, Geschichten zu erfinden und zu erzählen um sich die Welt gegenseitig aus ganz individuellen Perspektiven näher zu bringen. Wir verleihen Tieren und Pflanzen, dem Wind oder den Wolken eine Stimme – und wechseln Vogel- und Froschperspektive.

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CINDY SEEGERT

Modellieren mit Ton

Ich möchte gern mit den Kindern einen Workshop durchführen in dem sie dem Modellieren von Ton nähergebracht werden. Etwas Eigenes zu schaffen bringt nicht nur Freude, sondern fördert auch die Motorik und die Ausgeglichenheit. Das Arbeiten/Kneten des Tons mit den Händen unterstützt die Verknüpfung beider Gehirnhälften, es fördert die Konzentration und kräftigt die Handmuskulatur.

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MIRKO SCHÜTZE

Filmwerkstatt – Klein Stadt Groß – Hagenow

Im Filmprojekt „Klein Stadt Groß – Hagenow“, lernten die Teilnehmer*innen der Prof. Dr. Friedrich Heincke Schule aus Hagenow, ihre Stadt aus anderen Blickwinkeln neu kennen. Sie begaben sich auf die Suche nach interessanten Schauplätzen in Hagenow und filmten diese von hohen Standorten oder Gebäuden.

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MIRKO SCHÜTZE

Siebdruck – Thema: Selbstportrait

Das Siebdruckverfahren ist ein altes Handwerk und bietet viele Möglichkeiten der Gestaltung mit Farbe und Design. Im Siebdruck-Workshop “ Selbstportrait“ erlernten die Kinder der Evangelischen Schule „Dr. Eckart Schwerin“ aus Hagenow das Entwerfen eines Selbstportraits und das Siebdruckverfahren mit einer Siebdruckpresse kennen.

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ANDREA SCHÜRGUT

Unser Seelenort

„Kann alles in unserem Seelenhaus sein, was in uns drin ist, auch Gefühls-Türen mit Geheimräumen und Schatzkammern?“ 
Eine ganze Woche lang sprudelte es bei den 7-9-Jährigen. Karton´s verschiedenster Größen, Farben, Pappröhren, Stoffe und Fundstücke verwandelten nüchterne Schuhkartons in Gefühls-Oasen. 

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ELFRIEDE SCHRODT

Simsalabim II - Zaubermodebuch

In einer sehr intensiven Woche haben wir (7 Kinder und Hexe Klex) uns mit vielen Themen rund um die Kunst und das Zaubern befasst, mit Zeichen und Zeichnen, Linolschnitt, Collagen, ja sogar mit unserem Planeten Erde, seinem Platz und seiner Bedeutung in der Milchstrasse. 

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MARCUS SCHRAMM

Farb-Felder

Zu Beginn des künstlerischen Projektes stand die intensive Betrachtung des bedeutenden Bildes „Wiesen bei Greifswald“ von Caspar-David-Friedrich. Was ist alles zu sehen, wie gehen die Farben ineinander über und wie wirkt das Bild? Mit Buntstiften versuchten die Schüler*innen sich an Bild und Farben anzunähern, entdeckten dabei verschiedene Farbschichten und Bildelemente.

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HANNA SCHNEIDER

Schmückendes

Aus einfachen Mitteln mit Geduld und Fingerfertigkeit Schmuck herstellen, das war unser Ziel in diesem Workshop. Meine Wahl fiel auf eine alte Technik: Die Herstellung von Papierperlen! Zuallererst habe ich zusammen mit den Schüler*innen der 8. Klasse Papiere eingefärbt. Wir verwendeten A4 Bögen und Temperafarben.

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HANNA SCHNEIDER

Naturschmuck

„Jeder ist ein Schmuckkünstler“
Unter dem Motto „Alles was gefällt“ würde ich die Schüler dazu animieren aus verschiedenen Bereichen Dinge zu finden, die man zu einem Schmuckstück verarbeiten kann. Zum Beispiel aus der Natur (Muscheln, Hölzer, Knochen usw.) und vielleicht könnte man auch mit eher „schmuckuntypischen“ Materialien wie Beton, Fimo, Wolle, Glas oder Plastikabfall arbeiten.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Druck trifft Skizze

Die Schülerinnen und Schüler der Freien Schule in Rerik lernten interessiert und konzentriert, mit Schwamm, Sprühpistole und Ölfarbe umzugehen. Gekonnt walzten sie die massige Ölfarbe auf den Druckstock und verfeinerten sie mit Leinöl. Wir begannen mit Bildern aus der Vorstellungskraft und skizzierten einfach die Bilder, die im Kopf Gestalt annahmen.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Transferlithographie

Auch am Schulcampus Evershagen machten die Jugendlichen Erfahrungen mit der unkonkreten, unpräzisen Drucktechnik. Die malerische Ästhetik war neu und ungewohnt und es brauchte etwas Zeit, damit vertraut zu werden. Durch die Lebendigkeit der leuchtenden Ölfarben, gepaart mit subjektiven Skizzen der Stadtlandschaften, gelang so manches beeindruckendes Unikat.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Erlebnis Landschaft (2)

Aus ihrer Fantasie skizzierten die Schülerinnen und Schüler der Naturraumschule Kühlungsborn Figuren aus Computer- und Handyspielen. Auch zeichneten wir den Wald im Stadtgebiet, sowie den See im Park und entwickelten diese Motive weiter.
Aus unseren Skizzen wurden Druckvorlagen mit spezieller Kreide und Lithografietusche ausgestaltet, Kontraste zeichnerisch verstärkt sowie Formen vereinfacht.

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STEPHAN RÄTSCH

Heinrich Voß und die Odyssee – Penzlin / Troja – Gestern und Heute.

Es waren wieder einmal aufregende Tage, die ich mit Schüler*innen der 4. bis 6. Klassen im Voßhaus Penzlin gearbeitet habe. Ähnlich wie im Jahr zuvor war es Corona bedingt nicht möglich, mit einer gemischten Gruppe von interessierten Kindern verschiedener Klassenstufen zu arbeiten. 

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