Dörte Kiehn + Mirko Schütze

Ich würde so gern ein Held sein!

Zusammen mit den Kindern der Evangelischen Schule in Hagenow wollten wir zum Thema „ich würde so gerne die Welt retten!“ den Grenzbereich zwischen Schattentheater und Film erkunden. Dann kam Corona und alles war anders: statt drinnen fand unser Workshop nun draußen statt, auf Licht- und Schattenspiel mussten wir verzichten und änderten unser Konzept.

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SILKE LENZ

Den geist des Schlosses Wieck wecken

Eine geistreiche und bewegende Schlosseröffnung –
Eine musisch-ästhetische Forschungsreise wird von Schülerinnen und Schülern des Schlossgymnasiums Gützkow der achten Klassen in dem Workshop gestaltet. Sie begeben sich auf Spurensuche nach der ursprünglichen Architektur und dessen Merkmalen in der Entstehungsepoche des Hauses.

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LOTHAR OERTEL

Malerische Partituren - Instrumentelle Klangfarben

Sieben junge Musiker*innen, die bisher fast ausschließlich nach Noten getönt haben, wollten es wissen. Gemeinsam, das heißt ein Geiger, ein Saxophonist, zwei Gitarristen, eine Flötenspielerin, eine Akkordeonistin und ein Pianospieler haben zusammen mit mir ein wundervolles experimentelles Projekt gestartet.

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Bernd Engler + Doreen Engler

Der Mensch als kinetisches Kunstwerk- Weltkulturerbe Tango Argentino

Weltkulturerbe – Tango Argentino (social dance against Violence) – 
Das Projekt wird während der Unterrichtszeit über einen längeren Zeitraum in wöchentlichen Unterrichtsstunden durchgeführt. Am Beispiel der sehr komplexen Kultur des Tango Argentino (als weltweites Globalisierungsprodukt auf dem Gebiet der Kultur) wird die Essenz von gemeinsamer Bewegung in Zeit (Musik) und Raum (Richtungen) und in Freiheit der Entscheidung wahrgenommen.

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ANKE WEßLING

Museum der kleinen Dinge

Warum gibt es eigentlich Museen und was wird dort gesammelt und gezeigt? Wer arbeitet dort und hat welche Aufgaben? Was sammeln wir heute bzw. was ist mir persönlich wichtig? Was möchte ich in meinem Museum, in dem ich selbst Museumsdirektor*in bin, den anderen zeigen?

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Jürgen Kümmel

Selbsterkennung

Sich in künstlerischer Umsetzung selbst zu erkennen oder sein Gegenüber plastisch darzustellen war eine Herausforderung, der sich Schülerinnen und Schüler der Heberleinschule Wolgast gestellt haben. Die Übertragung der digital bearbeiteten Entwürfe erfolgte auf Eichenholzplatten. Zuerst wurden die Umrisse der Porträts aus dem Holz herausgeschlagen.

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UTE GALLMEISTER

Es war einmal ein faden, der lag da wie ein Strich...

Ausgehend von einem Gedicht haben sich Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse auf die Suche nach der Linie begeben: Im Werkraum, auf dem Schulhof, in der Natur und in der Phantasie.

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UTE STENDER

Die Feuerfänger

Die Grundschüler der dritten Klasse von der Lindenschule aus Lübtheen waren gleich bei der Vorstellung des Glas Projektes sehr neugierig. Zu Beginn brachte ich einige verschiedene Glasstücke und Objekte mit, die ich ihnen zeigte oder ihnen sogar in die Hand gab.

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STEPHAN RÄTSCH

Begegnungen

Die “Werkstatt dünnhäutige Figuren aus Draht und Papier” mit dem Thema “Begegnungen” war für uns alle eine große Freude. In der ersten Etappe haben wir es gewagt, mit je einer Schulklasse an je einem Tag zu arbeiten, die Kunstlehrerin Carina Millbrand hat mich dabei unterstützt.

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ROBERT BECKMANN

Instrumentenbau und Präsentation

Ziel des Workshops ist das Heranführen der Teilnehmer an einfachste Formen des Instrumentenbaus und die Vermittlung von theoretischen Grundlagen des Musizierens wie das Stimmen der gebauten Instrumente aufeinander, das Erlernen unterschiedlicher Spielpraktiken (gezupft, angeschlagen etc.) anhand der Instrumente und – am Ende – ein gemeinsam erarbeitetes Lied.

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PAULINE STOPP

Doppelgang

Die Bezeichnung Doppelgänger kennt jeder. Doch was verbirgt sich dahinter? Ist es ein Spiegelbild oder eine Darstellung? Oder gar eine Kopie? So kann ein Abbild einen natürlichen Ursprung haben oder künstlerisch geschaffen sein. Im Projekt DOPPELGANG geht es in erster Linie um eine freie künstlerische Entfaltung.

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MARCUS SCHRAMM

Bild-Raum

Dieses Projekt beschäftigte sich mit dem Raum als Bild und der malerischen Bearbeitung von skulpturalen Elementen. Als Thema wurde die “Stadt” gewählt und als Formgebilde und Farbraum untersucht. Die Stadt ist ein Bild, durch das man hindurchgehen kann. Sie besteht dabei aus Formen und Farben, Oberflächenstrukturen und Materialien.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Erlebnis Landschaft

Zusammen haben wir uns getroffen und mit einer traditionellen Technik aus der Druckgrafik Bilder entworfen. Die Schülerinnen und Schüler des Schulcampus Evershagen nahmen die Informationen sehr interessiert auf und setzten Bildideen zunächst zeichnerisch um. Diese Skizzen wurden im Anschluss mit Ölpastellkreiden nachgemalt.

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DANA JES

Ein- und Ausdrücke

Begonnen haben wir mit dem Ertasten des Materials Ton, wie riecht er, wo kommt er eigentlich her? Und vor allem, was kann man damit alles machen? Als erstes wurden Kugeln gerollt, um dann mit den Daumen eine Schale zu pinchen.

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Joachim Harbort

Natur - als Inspiration für die Kunst

Als die Natur noch grün und bunt war…
Holz ist ein wunderbarer Werkstoff. Maserung, Farbe und Härte erzählen eine ganz individuelle Geschichte. Eine Möglichkeit, um ausgehend von der Vergangenheit, auf eine schützenswerte Zukunft aufmerksam zu machen.

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Alexander Kalfa

Graffiti macht - Schule - macht Graffiti

Wer aus einem grauen Schuppen eine bunte Wunderwelt macht, hat einen wichtigen Schritt hin zu einer kreativen Sicht auf die Welt getan. Alexander Kalfas Workshop „Graffiti macht – Schule – macht Graffiti“ bot acht Schüler*innen der Warnowschule Rostock die Möglichkeit, sich mit Graffiti als Kunstform auseinanderzusetzen und eigene Talente auszuprobieren.

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ANDREA EISENSEE

Architekturmodell der Kloster- und Schlossanlage Dargun

Zu Beginn des Projektes haben wir die Kloster- und Schlossanlage in Dargun mehrfach besichtigt und fotografiert. Die entstandenen Fotos und die alten Grundrisse der Klosteranlage bildeten die Grundlage für unsere Modellbautätigkeit. Aus Pappe, Holz und Leim wurden einzelne Türme und Wände maßstäblich gebaut.

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BARBARA WETZEL

LeuteLand

In unserem Projekt “Leute Land” interviewten Schüler*innen der Klassenstufen 7 und 8 der Regionalen Schule “Käthe Kollwitz” Leute. Warum leben Leute auf dem Land, was verbindet sie mit der Region, wo kommen sie her, wofür brennen sie? Was tun sie hauptamtlich und was zum Vergnügen?

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BRITTA NAUMANN

Gespräche mit Anne Frank

Grundlage ist die im Vorfeld erfolgte Beschäftigung mit dem Tagebuch und der Person Anne Frank im Unterricht und das gemein- same Schauen des Filmes »Das Tagebuch der Anne Frank« von Hans Steinbichler. Den Schüler*innen der achten Klasse ist das gleichaltrige Mädchen vertraut geworden und sie zeigten sich gegenüber der Idee, eine Grafikserie mittels Linol- und Materialdruck zu erstellen, sehr aufgeschlossen.

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DANIELA MELZIG

Multimediale Soundperformance IMMERSION #2

Die Klasse 6a der Don Bosco Schule startet mit einer Reise in die Vergangenheit und taucht ein in die Geschichte und Anfänge der Fotografie und des Films. Ausgesuchte Kunstwerke aus der Sammlung des Staatlichen Museums Schwerin inspirieren die Kinder für die Entwicklung ihrer kleinen Drehbücher.

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ELFRIEDE SCHRODT

Simsalabim-Zauberbuch

Ene mene Miste, bekleben wir die Kiste,
aus der dann neue Tricks entstehen,
die üben wir, bis wir dann sehen:
so geht’s, nun wird es aufgeschrieben!
Und alle, die das Zeichnen lieben,
malen flugs die Gesten auf,
so nimmt das Buch dann seinen Lauf.

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ELKE STECKHAN

100-wasser triFFt auF m/V-wasser

Wie hat Hundertwasser die Welt gesehen? Die Mecklenburger Landschaft inspiriert die Kinderaugen der Grundschule Teterow, ihr Umfeld aus der Vogelperspektive wahrzunehmen. Eigene Fantasien werden angeregt und fließen zunächst in Entwürfe ein, dann beginnt ein Malspiel auf unterschiedlichen Leinwandformaten: Ein Schüler beginnt mit Pinsel und Farbe, ein weiterer übernimmt und setzt eigene Spuren fort.

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INES DIEDERICH

Zwischen Himmel und Erde - Landart-Projekt

Am Anfang stand das Wahrnehmen von dem, was da ist im wachsenden, blühenden und fruchtenden Umfeld der Schule. Wie fühlt es sich an, wie riecht es, wie schmeckt es, was bieten die verschiedenen Pflanzen für Möglichkeiten zu künstlerischer Gestaltung?

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KAIRI UIBO-MÜGGENBURG

Das Hundertguldenblatt

Mit der Kasse 6a der Neumühler Schule haben wir diesen Herbst einen experimentellen Druckworkshop durchgeführt. Erst haben wir das Hundertguldenblatt von Rembrandt Harmensz. van Rijn angeschaut und herausgefunden, dass er die Druckgrafik unter anderem weiterentwickelte. Das nahmen wir als Anlass zum Experimentieren.

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KARIN WEISS

Tierisch gut!

Gemeinsam Tiere zeichnen, drucken, töpfern, so lange, bis die Schwarte kracht: Das war unser Plan.
Voll motiviert stürzten wir uns ins kreative Chaos und kamen richtig schön in Schwung, bis plötzlich… Peng! Corona. Schulhaus geschlossen, nichts zu machen. Was tun?

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KERSTIN BEHRENS

WER BIN ICH - DIE BÜSTE ALS AUSDRUCK MEINER PERSÖNLICHKEIT UND ALS GESPRÄCHSANGEBOT

Die Figur ist sehr nachdenklich, in sich gekehrt. Sie ist traurig. Die verschränkten Arme weisen darauf hin, dass sie allein sein möchte. Diese Büste ist Ausdruck einer inneren Befindlichkeit.

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KLAUS FREYTAG

Die Welt ist Bunt

Vom Sperrmüll zur Kunst. Das ist das, was 18 Kinder der Eldeschule in Grabow tun.
Reichlich gesammelte Holzstühle wurden farbenfroh und bunt bemalt. Alle Stühle bekamen zuerst einen weißen Grundanstrich, worauf dann mit Stiften das Motiv gezeichnet wurde.

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MARION NEUMANN

Dem Leben auf der Spur - der Lebensbaum

Wir konnten das Nehmen und Geben des Lebensbaumes darstellen. Der Baum nimmt mit seinen Wurzeln, dargestellt mit gehäkelten Bändern, das Wasser aus dem Boden. Er presst es durch den Stamm, bildlich gemacht aus Hölzern aus dem Wald.

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MARK STERNKIKER

Tschick - oder die Reise zu uns Selbst

Das war unser „Tascha“-Projekt mit der Klasse 10 WPU an der bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten:

An dem Theaterstück um „Tascha“ gefällt uns …
… Alles zusammen: Tanz, Bühne, Film und der Spaß!
… dass man sieht, wie Eltern sich auch streiten.

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Martin Weiß

Filz-Fische mit Plastik-Bauch

Auf der Spur nach Plastikmüll.
Mit zwei kleinen dritten Klassen forschten, experimentierten, filzten, sägten und sammelten wir eine Woche lang zum Thema »Plastikmüll vermeiden«. Die Kinder stürzten sich gern in dieses Thema und begannen gleich zu Hause, den Familien-Einkauf kritisch zu betrachten, ihre Eltern zu »erziehen« und Plastikmüll-freie Brotdosen mit in die Schule zu bringen.

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NICOLE WEHRING

Geschichtenwerkstatt Afrika

Wo liegt “Afrika” in meiner Lebenswelt? Um das herauszufinden, fertigten wir zunächst ein großes Länderpuzzle an und lassen dann Geschichten afrikanischer Autor*innen, tauschten uns aus und suchten nach Vertrautem darin. Da gibt es z.B. Kwajo aus dem Volk der Ashanti, dem der Vater eine Bronze gur schenkt, die dann im Traum zum Geschichtenerzähler wird.

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SILKE PETERS

Wir machen eine Zeitung

Zeitung war so ziemlich das Fernste, was ich den sechs Schülern*innen der zehnten Klasse hätte nahebringen können. Gewalt war das Thema des Wahlp ichtunterrichts, in dem ich schließlich landete. Ich tastete mich mit Erzähl- und Schreibübungen an die Gruppe und ihre Interessen und an das Thema heran.

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SILKE TOLK

rügenmärchen emaillieren

Sieben ausgewählte Kinder der Klasse 3b von der Grundschule »Boddenwind« in Putbus beschäftigten sich mit den Märchen und Sagen der Insel Rügen, welche Ernst Moritz Arndt für uns aufschrieb. Zunächst zeichneten und malten sie Entwürfe, die später als Vorlage für die Umsetzung mit Email auf Metall benutzt wurden.

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SIBYLLE PANZACCHI

Kunst - Mal' anders!

Die Kinder der 2. Klassen der Grundschule Dorf Mecklenburg bekamen als Aufwärmübung Kopien von Picassos Einlinien-Tieren. Als Zweites den Dürer-Hasen und dann »Das blaue Pferd« bzw. »Blauschwarzer Fuchs« von Franz Marc zur »Überarbeitung«. Die Einlinien-Tiere wurden von den Kindern teilweise »nur« abgezeichnet.

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TANJA ZIMMERMANN

Frühling & Papier

Die Schüler*innen umkreisten das Thema »Frühling & Papier«. Mit einer langen Wanderung durch den Wald am Neukloster-See entlang begannen wir. Die Kinder sammelten P anzen, die sich farbigen Papieren zuordnen ließen. Englischrot, Moosgrün, Maigrün, Umbra… Wie unterscheiden sich diese Töne von den Grundfarben?

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UTE GALLMEISTER

Zwischenräume

Der Zwischenraum wird als der freie Raum zwischen zwei Dingen bezeichnet. Aber wie viel mehr kann ein Zwischenraum sein? Was bedeutet dieser Begriff in unserem Leben, in unseren Beziehungen und in der Kunst?

Dieser Frage sind 10 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 8 nachgegangen.

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UTE WILKE

Alles was fliegt und krabbelt im Schalseeparadies

Die Fritz-Reuter Gemeinschaftsschule liegt in der Schaalseeregion. 
Ich möchte mit den Kindern der Orientierungsstufe, 5.und 6. Schuljahr, dieses Paradies genauer betrachten und nach Tieren aus der Luft und auf der Erde suchen, mit denen sie in dieser Region leben.

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Anne Wende + Monika Schönburg

TANZENDE HÄNDE – GEBÄRDENSPRACHE IN SIEBDRUCK UND TANZ

Sprache bestehend aus Zeichen und Bewegung, ohne gesprochene Worte. Tanzende Hände. Gebärdensprache zu sehen oder zu verstehen, bedeutet sich in einem eigenen Universum zu bewegen. Wir als Hörende wollen Zugang finden zu dieser geheimnisvollen Welt, wollen eintauchen in diese fremdartige Sprache, uns ihr öffnen, und im Gegenzug ihr die Möglichkeit zum Ausdruck in unserem Kosmos schaffen.

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HENNING SPITZER

PLASTISCHE PORTRÄT-STUDIEN NACH MODELL

Mit den Sinnen erleben. Das Plastische Porträt, modelliert nach Modell, in Ton, ist die klassische Grundlage jedes Figurenstudiums, insbesondere in der Bildhauerei. Mit Empathie und Verstand fügen sich die Formen unter der Kontrolle der Sinne. Ein Gefühl für die große Form, für anatomische Zusammenhänge, für Geometrie und ganzheitliches Erleben stellt sich ein und führt zu einem sehr individuellen Ausdruck.

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Cornelia Kestner

Pummelmops trifft Räuber Hotz - Wenn sich Mensch und Tier begegnen

Kinder der 3. Klasse der Grundschule Regenbogen in Mirow beschäftigen sich mit dem Thema der Begegnung zwischen Mensch und Tier. Dazu werden Marionetten aus Holz und Modelliermasse gebaut, die jedes Kind individuell mit Eigenschaften und Verhaltensweisen ausstattet.

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Dörte Kiehn

Tierisch unterwegs ...

 „Tierisch unterwegs..“ – eine theatrale Reise im Wasser und auf dem Land – mit Menschen, Figuren, Licht, Schatten und Musik. Im Rahmen dieses Schattentheater-Projektes gestalteten die Schüler*innen der Klasse 4 der Waldorfschule Schwerin individuell unterschiedlichste Figuren und Bühnenbilder.

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Castano + Suhana

Wir bauen ein Cajon und einen Teppich des Friedens

Mit Fantasie und Fingerspitzengefühl einen Streitteppich basteln und Cajons bauen wie die Profis – das war das angesagte Programm für die Schüler und Schülerinnen der regionalen Schule in Malliß. In ihrem Tandemworkshop haben es sich Suhana und Castano zur Aufgabe gemacht, einen informativen Einblick in fremde Kulturen zu geben, Wege friedlicher Streitkulturen zu zeigen und auszuprobieren und das Bewusstsein für einen offenen und respektvollen Umgang mit anderen Lebens- und Denkweisen zu wecken.

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KARIN WURLITZER

Wandgestaltung in der Sporthalle der Schule

Die Projektwoche für die Schüler begann mit einem kleinen Vortrag zur Kunstgeschichte. Dabei ging es um neue  Stilmittel wie Flächigkeit, Überschneidungen und rigorose Anschnitte, die durch die Einführung japanischer Holzschnitte um die Jahrhundertwende in Europa auftauchten.

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THÜRMER, IRIS + THÜRMER, REINHARD

WIE KOMMT DIE MÜCKE IN DEN BERNSTEIN

Angeregt von einem Besuch des Bernsteinmuseums und dessen Schauwerkstatt entwarfen und bauten die Schüler*innen – in Gruppen oder allein – ihre eigenen phantasievollen skulpturalen Objekte in allen möglichen Dimensionen, Farben und Formen – wundersame Einschlüsse inklusive.

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SUHANA UND CASTANO

EINBLICKE IN FREMDE KULTUREN + WIR BAUEN EIN CAJON

Der Workshop Einblicke in fremde Kulturen bildete den Auftakt an den beiden Schulen. In diesem ging es um die orientalische Lebenskultur. In den nächsten Tagen fertigten die Schüler*innen unter Anleitung Streitteppiche und Cajons an.

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MUNDRY, BETTINA + GROSSE, CAROLINE

WAS ZU LACHEN – KLAPPMAULFIGUREN. (M)EIN GEGENÜBER

Gemeinsam mit Schüler*innen haben wir Klappmaulfiguren aus Schaumstoff gebaut und diese gestaltet. Am Anfang haben wir Teile aus surrealen Figuren, Collagen und aus Illustrierten ausgeschnitten und neu zusammengefügt: schräge Typen. Dann ging es ans Entwerfen der FIGUREN.

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ZIMMERMANN, TANJA

… NATUR UND KUNST

Die Kinder der Grundschulstufe der Werkstattschule Rostock sind während ihres Aufenthaltes in der schönen Landschaft auf eine spannende Entdeckungsreise gegangen und haben Pflanzen ganz genau betrachtet. Ihre Form, die Umrisse eines Blattes und auch die Möglichkeit, verschiedene Pflanzen skulptural und zeichenhaft miteinander zu verbinden, boten interessante Erkenntnisse.

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ZIMMERMANN, TANJA

BIENENWACHS UND FARBPIGMENTE

Wir wollen uns mit unseren Kunst-Workshops einreihen in die große Jugend-Bewegung, die sich die Rettung des Klimas und der Natur auf die Fahnen geschrieben hat. Wir wissen alle, wie wichtig die Bienen in der Natur sind. Neben Honig nutzten die Menschen schon seit der Vorantike auch den Bienenwachs – als Abdichtung, Brennmaterial und anderes mehr.

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ZIMMERMANN, TANJA

EXPERIMENTIEREN MIT PAPIER UND WACHSMALEREI

Die Schüler*innen der 5. und 6. Klassenstufe beschäftigten sich mit der Entwicklung von Alten Hochkulturen. Daran anknüpfend stellte ich die Fayum-Portraits vor, die vor rund 2000 Jahren im Ägyptischen Reich gemalt und von Archäologen des 19.

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WETZEL, BABARA

LEUTE-LAND

Warum leben Leute auf dem Land? Was verbindet sie mit der Region? Wo kommen sie her? Wofür brennen sie? Was tun sie hauptamtlich und was zum Vergnügen? Was sind ihre Ressourcen und was stärkt sie?

Von Ehrenamtlichen unterstützt, besuchten die Schüler*innen unterschiedliche Personen aus der Umgebung aus verschiedenen Arbeitsbereichen und mit unterschiedlichen Herkünften und interviewten sie.

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WENDE, ANNE

WAS KREUCHT UND FLEUCHT DENN DA? 1+2

Klatschmohn, Gräser, Krabbeltiere und Blumen aller Art, Schnecken und Insekten, Schmetterlinge und Nager, Vögel, Kornblu-men, Kräuter und Maulwurfshügel – erste Bilder und Begriffe, die sich vor dem inneren Auge ergeben, wenn man an das Wort WIESE denkt, es hört oder gar erste olfaktorische Sinnesreize wahrzunehmen scheint.

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WEISS, KARIN

KOMM, WIR BAUEN LAMPENVIECHER

Wollen wir draußen spielen, solange die Erwachsenen föhnen?«

Die Erstklässlerin zupft ihre neue Freundin aus der Vierten am Ärmel. Die nickt, und schon sind die Eltern mit den nass glänzenden Kunstwerken ihrer Kinder allein. Kein Problem für die Großen.

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WEISS, MARTINA

DIE HEILSAME WIRKUNG DES WALDES

Direkt an der Förderschule in Neuburg liegt ein wunderschöner Wald.

Die sieben SchülerInnen zwischen 7 und 11 Jahren lernten den Wald durch verschiedene »Fühlungen« und Spiele näher ken-nen. Hier fanden sie »Waldschätze«, die in eine Streichholzschachtel passen, Gegenstände, die Geräusche machen können und solche, die von Menschen gemacht wurden.

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WEISS, MARTINA

WALD-FILZ-TEPPICH

Gemeinsam mit den 14 Schüler*innen der Klassestufe 4 sind wir dem Wald und der Wolle eine Woche lang mit allen Sinnen nähergekommen. Die Kinder hatten viel Spaß daran, sich »blind« führen zu lassen, den Vögeln zu lauschen, Wildkräuter zu riechen, Reh und Eichhörnchen still zu beobachten und Kontakt mit einem Baum zu haben.

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TOLK, SILKE

WOHNEN, ICH BEWOHNE …

Ich wohne, ich bewohne« war ein Gedankenansatz im Philosophiekurs der Jugendlichen. Durch die Tragweite und Dehnung der Begrifflichkeit, vom ganz kleinen Raum bis hin zum Planeten Erde, der bewohnt wird, entstanden neue Sichtweisen auf unser Dasein und die Einbettung des Individuums in ein »Großes Ganzes«.

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TOLK, SILKE

DIE ENTSTEHUNG DER ZAHLEN

Die Kinder des Klassenverbandes der Lachmöwen (4. bis 6. Klasse) beschäftigten sich mit der Entstehung und der Geschichte der Zahlen. Zu dieser Thematik konnten sie sich erstmals großflächig im Handwerk des Emaillierens ausprobieren. Für die Arbeit an den Entwürfen auf Papier sowie für den Auftrag der Emailfarben trafen wir uns mehrere Tage in der Schule.

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STOPP, PAULINE

ESSEN VERBINDET – TEXTILE COLLAGE 1+2

Die Schüler*innen fertigten textile Collagen zum Thema Essen. Es entstand ein großes Wandbild für die Aula. Jede*r der Teilnehmer*innen hat eigene Bildideen verwirklicht und plante ein gemeinschaftliches Werk. Dabei wurden alte Klamotten, Textilien, Folien, Tüten und Stoffe genutzt, die die Schüler*innen selbst mitbrachten.

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SODMANN, MALTE

RÄUMLICHE VISIONEN

Gemeinsam architektonisch forschen. Von der Raumwahrnehmung zur Raumbildung. Von unten nach oben, von links nach rechts, von außen nach innen. Intervention im öffentlichen Raum. An Orten mitten in der Stadt entstehen neue Visionen. Um zu zeigen, was ist einmal war und werden könnte.

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SEYFARTH, RAMONA

FABELTIERE AUS ALLER WELT AM REITBAHNSEE

Das Reitbahnviertel mit seinem See bietet an sich schon eine große Projektionsfläche für fabelhafte Geschichten. Gepaart mit der Fantasie und Erlebniswelt der Schüler*innen interpretierten wir traditionelle Fabeln aus aller Welt neu und verorteten sie in unserem Viertel.

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SCHNEEKLOTH, HEIDI

GEHEIMNISVOLLEN WALD(L)EBEN

Was machen wir heute?« Vom Mischen der Farben, dem Skizzieren von Fabeltieren, dem Übertragen der kleinen Skizzen auf ein großes Format bis zur Hilfestellung beim Entwurf saugen die »kleinen Geister« begierig das vermittelte Wissen in sich auf und setzen es motiviert um.

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RIEMANN, HERBERT

FLIEGEN-SCHWEBEN-GLEITEN 1+2

Eine ganze Menge fiel den 20 Schülerinnen und Schülern der Klasse 6b der Eldetalschule in Domsühl zu den drei Begriffen Fliegen-Schweben-Gleiten ein. Die 10 Schülerinnen der 9. Klassen des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums in Wismar waren genauso einfallsreich. Von Insekten über Hexenbesen bis zu Feen und Drachen, fliegenden Teppiche und anderen technischen Fluggeräten wurde vieles zusammengetragen.

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RICHTER, UDO

VOM BUCHSTABEN ZUM TEXT 1+2

Ziel des Projektes war es, die Schüler*innen an den Umgang und die Gestaltung von Schrift spielerisch heranzuführen. In Zei-ten des medialen Überangebotes sollte eine Fokussierung auf Zeichen und Inhalte gelegt werden. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Vorgang des Schreibens und dessen Einsatz als gestalterisches Element.

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REICH, THOMAS

LICHT VON INNEN 1+2

Inneres Licht wurde sehr schön in den verschiedenen Positionen als philosophische Wahrnehmung von den Schüler*innen empfunden und interpretiert.

Das entstandene Kunstwerk, eine Installation als Leuchte aus zwei Schlagzeugbecken mit Bettfedern, Elektronik und bemalten Herzen, deutet auf einen guten Rhythmus, wo Herzlichkeit im menschlichen Umgang im Fokus steht.

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NEUMANN, MARION

GENAU HINSEHEN

Die Schüler*innen der 3. Klasse skizzierten, malten und modellierten aus Ton mit den Objekten genau vor Augen mit Bezug auf die Frage: Was sehe ich?
Wir befinden uns im Zoo Schwerin und die Schüler*innen hören dem Biologen aufmerksam und gespannt zu.

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NAUMANN, BRITTA

GESPRÄCHE MIT ANNE FRANK

Nach vorausgegangener Beschäftigung mit dem Thema im Rahmen des Schulprogramms und während des gemeinsamen Schauens des Filmes »Das Tagebuch der Anne Frank« von Hans Steinbichler zu Beginn des Projektes entstanden zunächst Skizzen mit Pinsel und Farbe, die weiter ausgearbeitet und abstrahiert wurden.

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MÜGGENBURG, KAIRI UIBO

METAMORPHOSE AUS DEM MÜLLEIMER

Wir haben uns gefragt, was macht die Verpackung mit mir? Was mache ich mit der Verpackung? Wäre der Inhalt ohne Verpackung genauso verlockend? Welche Materialien habe ich in der Hand? Was macht Müll mit unserer Umwelt? Verpackungsmüll: Spielzeug-, Milch-, Tee- und Schokoladenverpackungen, Pizza- und Schuhkartons und andere Verpackungen, die einem im Alltag in die Hände fallen.

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MELZIG, DANIELA

MEINE/UNSERE WELT ENTDECKEN

Die Schüler*innen der Klasse 7a des Gymnasiums Fridericianum und die Schüler*innen der Klasse M5 der Albert-Schweitzer-Schule in Schwerin erkundeten nicht nur die drei Kulturorte Staatliches Museum Schwerin, Schloss Ludwigslust und das Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß. Auch drei künstlerische Techniken wurden mit den Impressionen aus den Muse-en entdeckt und im historischen Kontext neu interpretiert.

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KÜMMEL, JÜRGEN

FASZINATION OSTSEE 1+2

Die Freie Schule Zinnowitz liegt unweit der Ostsee und hat das Seepferdchen in ihrem Logo. Naheliegend war, dass sich die 15 Schüler*innen der sechsten Klasse mit beiden Themen auseinandersetzen wollten. Im Vorfeld wurden dazu Skizzen angefertigt. Die gelungensten wurden dann auf das Eichenholz übertragen.

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KIEHN, DÖRTE

WOHIN DER WIND UNS TREIBT

Im Rahmen dieses besonderen Projektes erprobten 8 Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 im Alter zwischen 14–16 Jahren auf vielfältigste Weise die Welt des Schattentheaters. Es entwickelte sich eine aufregende Suche nach Bildern und neuen Aus-drucksformen: mit Figuren und dem eigenen Körper, aus dem Schatten ins Licht, vom Traumbild in die Realität.

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KIEHN, DÖRTE

MEINE WELT – DEINE WELT – UNSERE WELT

Im Rahmen dieses Theater-Workshops haben sich Schüler*innen der 4. Jahrgangsstufe intensiv mit einem hochaktuellen The-ma auseinandergesetzt. Was ist das Besondere an einem Zuhause? Was wäre, wenn ich dieses aufgeben müsste? Wie wäre es, wenn ich plötzlich in einem fremden Land wäre?

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KOCH, HANS-HILLMAR

TYPOBOTANISCHE BLÄTTER

Mit Schrift- und Buchstabenformen wurden botanische Blätter, also TYPOBOTANISCHE Blätter gestaltet. In Art und Weise entspricht die Ausführung denen der Fachbuch-Farbtafeln – äußerlich. Gestalterisch und inhaltlich war die Herangehensweise wort- und buchstabenspielerisch. Mit den begrenzten Möglichkeiten, die die Setzkästen und die Vorräte an Druckstöcken in der Buchdruckerei boten, wurde im positiven Sinn gearbeitet.

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KAENDERS, TAKWE

ROTKÄPPCHEN. GESTERN, MORGEN UND IN DER ZUKUNFT

Ein großes Mobile ist entstanden. 64 Kinder der Kavelstorfer Grundschule haben an dem Projekt mitgearbeitet. Das Thema war Rotkäppchen. Von der Idee über das Zeichnen, Bleche ausschneiden bis hin zum Löten wurden alle Schritte gemeinsam entwickelt.

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JES, DANA

WALD 1+2

Wir gehen in den Wald. Wir spielen Wald. Wir formen uns einen Wald: Ein großer Berg Ton, zum gemeinsamen Wachsen des eigenen Waldstücks, darf sich immer wieder verändern. Wir erkunden diesen Lebensraum, der gleich hinter dem Schulhaus beginnt, mit Stift und Papier sowie Kohle, nehmen Abdrücke in Ton vom Boden, Borke und Blättern, erforschen Insekten, um sie in der Werkstatt groß zu bauen oder auch selbst welche zu erfinden!

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HILLE, ANNE

FARBSTOFF 1+2

Farbe ist nicht nur eine optische, sondern zugleich auch eine haptische und physische Erfahrung. Ziel des Workshops war es, Bilder, Collagen und Reliefs im Hinblick auf Farbwirkung und Materialität der Farbe zu erarbeiten. Angefangen hatte der Work-shop mit der eigenen Herstellung von Farben aus verschiedenen Pigmenten, Bindemitteln und experimentellen Farbmitteln.

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GRÜNWOLD, VOLKER

MEIN FOTOGRAFISCHES AUGE

Schüler*innen entdeckten Stralsund aus verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven. Der Tag begann mit einer kurzen Einführung zu den einzelnen Themen und Aufgaben des Tages. Danach ging es auf Entdeckungstour durch »ihre« Stadt. Stralsund, eine Stadt voller interessanter Blickwinkel und Geheimnisse.

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GABLER, SUSANNE

SCHRIFTBILD 1+2

Wir schreiben in einem gewohnten Muster: von links nach rechts, von oben nach unten. Was passiert, wenn wir dieses Schreibmuster aufbrechen? Nimmt das Einfluss auf unser Lesen? Oder kann bildnerisch etwas Neues entstehen? In ihrer freien Arbeit mit diesen Texten entwickelten die Schüler*innen untypische Schreibweisen, indem sie die inhaltliche Szene grafisch ausdrückten.

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FISCHER, MARTIN

BERUFE IM THEATER – WIE EINE THEATERAUFFÜHRUNG ENTSTEHT

Der Verein KULTUR IM KLOSTER e.V. in Dargun veranstaltet vom 18.5.–14.7.2019 in der Kloster- und Schlossanlage in Dargun eine Ausstellung mit ca. 60 Bühnenbildmodellen und zeichnerischen Entwürfen zu Theaterräumen, Objekten und Kostümen. In diesem Zusammenhang wurde die Arbeit des Bühnenbildners jungen Menschen nahegebracht und sie wurden mit den Grundlagen des Modellbaus vertraut gemacht.

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EISENSEE, ANDREA

ARCHITEKTURENTWÜRFE FÜR DIE KLOSTER- UND SCHLOSSANLAGE DARGUN

Ziel des Projektes war es, mit den Schüler*innen Ideen und Visionen für eine zukünftige Nutzung der Schloss- und Klosteranlage zu entwickeln. Dabei entwarfen die Schüler*innen eigene Raumkonzepte im Modell. Jungen Menschen sollte der Bezug zur Architektur und zur Geschichte von Bauwerken zugänglich gemacht werden.

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DIEDERICH, INES

ASTREIN – GEZWEIG, GEÄST, GEHÖLZ IN DER LANDART

Schüler*innen denen es untersagt ist, für ihre Ideen und Überzeugungen bei Fridays for Future zu demonstrieren, haben sich im Rahmen von künstler für schüler etwas anderes einfallen lassen. Das Ergebnis ist nun ein »Fridays for Future-Ship« auf Fahrt durch den Pasewalker Kunstgarten.

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SCHROEDER, KARIN + BOWE, NICOLE

Spinnenkopftruhenweber

Die Kinder entwickelten aus gefundenen Begriffen neue Wesen und bauten diese als dreidimensionale Figuren. Grundlage war ein Märchen, eine kurze phantastische Geschichte, die wir gemeinsam mit den Kindern gelesen haben. Im Anschluss haben wir aus der Erinnerung Begriffe, die in der Geschichte vorkamen, gesammelt.

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BOWE, NICOLE + SCHROEDER, KARIN

Spinnenkopftruhenweber

Die Kinder entwickelten aus gefundenen Begriffen neue Wesen und bauten diese als dreidimensionale Figuren. Grundlage war ein Märchen, eine kurze phantastische Geschichte, die wir gemeinsam mit den Kindern gelesen haben. Im Anschluss haben wir aus der Erinnerung Begriffe, die in der Geschichte vorkamen, gesammelt.

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BEHRENS, KERSTIN

Das Porzellan und die Ornamentik 1+2

Am Anfang des Projektes besuchten Schüler*innen der Klassenstufe 4 die Porzellanwerkstatt. Die Kursteilnehmer lernten, was Porzellan ist und bekamen einen Eindruck über die Herstellung und die Verarbeitung. Die Schüler*innen entwarfen und zeichneten aus geometrischen Grundformen und Rosetten großflächige Fenster.

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Brünner, ASTRID

Meilensteine der Kunstgeschichte

Der Flur des Grundschulbereichs der Martin-Schule Greifswald wurde mit einem Zeitstrahl versehen, welcher mit verschiedenen Bildsymbolen auf ausgewählte Meilensteine der Kunstgeschichte verweist. Schüler*innen der 11. Klassen, also die »Großen«, gestalteten den Flur für die »Kleinen«. Im Vorfeld wurden gemeinsam mit den Grundschullehrer*innen relevante Themen für die Bebilderung des Zeitstrahls ausgearbeitet.

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Boom, Christine de

Der Ball ist rund

Ein Buch von und mit Kindern im Rostocker Ostseestadion Außergewöhnliche Fußballaktionen sind im Ostsee-Stadion zu sehen. Zwölf Schüler*innen fotografieren Bälle an spannenden Orten im Rostocker Ostseestadion. Dabei inszenieren sie eine kleine Geschichte mit und über den Fußball.
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