CHRISTOPH KNITTER

Illustration und Graphic Novel

An alle, die Geschichten lieben: In diesem Kurs bekamen die Kinder der Klassenstufe 5 – 9 der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten den Raum und die Möglichkeit, eigene selbstgestaltete und erdachte Geschichten visuell zu verwirklichen. Angefangen mit den ersten Skizzen und Ideen wurden verschiedene Techniken vermittelt, um die Geschichten am Ende des Kurses erlebbar zu machen.

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EBERHARD KUCKELT

4-Jahreszeiten-Wandbild herstellen

Filzen und Weben sind mit die ältesten Handwerkstechniken der Menschheitsgeschichte. Bei unserem Workshop ging es jedoch nicht nur um den museumspädagogischen Ansatz, Kinder und Jugendliche an die Techniken alter Handwerkskünste heran zu führen, sondern darüber hinaus in einer Gemeinschaftsarbeit an fünf Tagen etwas Schönes zu schaffen, das dauerhaft, vielleicht für viele Jahre in der Schule zu sehen sein wird und damit auch weiterhin Anregungen für weitere Tätigkeiten und Projekte geben kann oder einfach nur schön ist. 

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Jürgen Wicht + Hans-Joachim Ulbrich

Masse – Gruppe – Ich

In dem Tandemprojekt  „Masse – Gruppe –Ich“erkundeten Schülerinnen und Schüler der Regenbogenschule in Bad Doberan ihre Zugehörigkeit zu einer Masse (Fußballfans), zu einer Gruppe (eigene Lerngruppe) und zu sich selbst. In einer konfliktreichen Rahmenhandlung wurde mit theatralischen und filmischen Mitteln eine Szenenfolge entwickelt und zur Aufführung vor den eigenen Mitschülern und den Gästen der befreundeten Schule “Am Wallberg” aus Neuburg gebracht. 

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PHILIPP HÄRTWIG

Ich sitze – also bin ich (2)

Die Nachrichten in der Tagespresse über den afrikanischen Kontinent sind oft negativ behaftet. Wir lesen über Kriege, Terroranschläge, Diktaturen, Krankheiten, Armut. Doch auf diesem Kontinent leben 1,3 Milliarden Menschen. Und trotz aller sozialen, ökologischen und ökonomischen Probleme haben sie alle ein ganz individuelles Leben, einen Alltag, Familie und Freunde, Dinge, die sie beschäftigen, größere und kleinere Probleme.

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Jürgen Wicht + Hans-Joachim Ulbrich

Ich – Wir – Alle

In dem Tandemprojekt „Ich – Wir – Alle“ erforschten Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse der Förderschule “Am Wallberg” in Neuburg ihre eigene Identität, die Bedeutung ihrer Gruppenzugehörigkeit und die Anziehung bzw. Abstoßung gegenüber einer Masse. In einer konfliktreichen Rahmenhandlung wurde mit theatralischen und filmischen Mitteln eine Szenenfolge entwickelt und zur Aufführung vor den eigenen Mitschülern und den Gästen der befreundeten Regenbogenschule aus Bad Doberan gebracht. 

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Christina Rode + Friedrich Mierau

Holz im Spiel

Holz im Spiel und in der Verbindung mit dem Walnussbaum.
Als die Künstler*innen und Pädagog*innen Christina Rode und Friedrich Mierau dem Wunsch der kleinen Dorfschule in den Lassaner Winkel folgten, begrüßte sie eine Gruppe mutiger und freier Kinder im Alter von 7 – 13 Jahren, liebevoll begleitende Erwachsene und ein wunderschöner Walnussbaum. 

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Anne Lengnink + Nicolas Ibaceta Zamora

Imagine a Kayak

Bei dem „Imagine a Kayak“-Projekt handelt sich um eine Kollaboration zwischen Künstler*innen und Schüler*innen, welche die Beziehungen zwischen Menschen, Objekten und der natürlichen Umwelt theoretisch wie praktisch untersucht. Ziel ist die Wieder- bzw. Neuaneignung der sozialen Dimension von (Alltags-)Objekten.

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Ute Gallmeister + Nataša von Kopp

Über den ZuFall

Es ist gar nicht so einfach, über den Zufall zu reden, haben wir anfangs festgestellt. Doch mit der Zeit, während des Arbeitens mit Papier, Farbe, Stiften, Schere, Kamera und Aufnahmegerät sprudelte es nur so hervor: „ein Zufall ist halt das, was passiert“, „zufällig ist mir ein Schaf über den Weg gelaufen“, „zufällig ist die Sonne aufgegangen“… Wir staunten, wie sich zufällig die Seifenblasen komponierten und Regenbogenfarben im Sonnenlicht hervorzauberten. 

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Bernd Engler + Doreen Engler

Der Mensch als kinetisches Kunstwerk - Am Beispiel des Tango Argentino

(Social dance against violence)

Die Schüler lernen tänzerisch und spielerisch zeitgemäße Moves und klassische Figuren. Beides auch in Loops, die Spaß machen. Das Projekt wird während der Unterrichtszeit über einen Längeren Zeitraum in wöchentlichen Unterrichtsstunden und mit Inklusion durchgeführt.

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TANJA ZIMMERMANN

Meeresbewohner

Das Hören der Walgesänge war eine Einstimmung in die wundersame Welt der Meere. Die Kinder der Biber-und Füchse-Klassen trugen Wissen über die größten Säugetiere der Erde zusammen. Von den vielen verschiedenen Wal-Arten suchten wir uns zum Darstellen den Pottwal aus.

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ANNE WENDE

Reise durch die Zeit (1)

Steinzeitmenschen, Höhlenmalerei und Mammuts stehen am Beginn des malerisch gestalteten Geschichtszeitstrahls, der sich in Zukunft im Schulflur der Martinschule Greifswald vom Eingang bis ins Obergeschoß erstrecken soll. Der Anfang zur Reise durch die Zeit ist gemacht, den Bildern sollen weitere folgen.

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ANNE WENDE

Reise durch die Zeit (2)

Die Reise durch die Zeit geht weiter. Der Geschichtszeitstrahl im Schulflur der Martinschule Greifswald konnte erweitert werden. Schüler*innen der Klasse 10 haben neue Motive aus der Zeit der frühen Hochkulturen hinzugefügt – von Uruk, einer der ersten bekannten mesopotamischen Städte, über die Welt der Pharaonen, hin zur Erfindung der Schrift.

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MARTINA WEIß

Wald-Filz-Wandteppich oder Die heilsame Wirkung des Waldes

Direkt an der Grundschule Dreveskirchen liegt ein wunderschöner Wald. Gemeinsam mit 20 SchülerInnen der Klasse 1 und ihrer Lehrerin Frau Gröger sind wir dem Wald mit allen Sinnen nähergekommen. Jedes Kind hat sich nach der „Waldfühlung“ ein Lebewesen des heimischen Waldes ausgesucht, gezeichnet, Wolle gelegt, leicht gefilzt und daraus Igel, Reh, Schnecke, Eule, Bäume u.v.m.

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MARTINA WEIß

Vier-Elemente-Mandala (Land Art) oder Die heilsame Wirkung der Natur

Direkt an der Astrid-Lindgren-Schule in Wismar liegen ein waldähnlicher Park und die Ostsee. Hier lernen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung gemeinsam mit Kindern mit einer schweren Mehrfachbehinderung.

Gemeinsam mit den acht SchülerInnen der Mittelstufe 3 und ihrer Lehrerin Alexandra Besen werden wir der vielfältigen Natur mit allen Sinnen näherkommen.

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SUSANNE VOLKMER

Märchenfiguren im Wald

Das Projekt „Märchenfiguren im Wald“ fand mit den Schüler*innen der 1.-6. Klasse der „Kleinen Dorfschule Lassaner Winkel“ statt. Wir trafen uns regelmäßig 2 Stunden zum Lesen von Märchen, Theorie und Praxis der Porträt- und Landschaftsmalerei und Malen unserer Lieblingsfiguren/Szenen/Orte aus den Geschichten.

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SILKE TOLK

Rügen-Märchen emaillieren

Sechs Mädchen und Jungen der Klasse 4b von der Grundschule „Boddenwind“ in Putbus beschäftigten sich mit der Darstellung ihres Lieblingsmärchens. Die malerisch-zeichnerischen Entwürfe auf Papier dienten der späteren Umsetzung. Die Kinder emaillierten Kupferplatten, die zunächst mit Fondant eine durchscheinende Oberfläche erhalten hatten.

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SILKE TOLK

Meine Wege, Bildplatte emaillieren

Die Jugendlichen beschäftigen sich im Philosophie-Unterricht mit dem Thema “Der Weg”. diese Thematik soll künstlerisch, gestalterisch aufgegriffen werden. Dazu werden die Schüler zunächst zeichnerische und malerische Entwürfe anfertigen, welche später zur Umsetzung im Material die Grundlage bilden.

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UTE STENDER

Eine leuchtende Wand: Das Leben in der Blase

Schüler der 10. Klasse in der Regionalen Schule der Fritz Reuter Schule in Dömitz wollen zum Abschluss ihres Schuljahres ein Gemeinschaftswerk für die Schule herstellen: eine leuchtende Wand. Sie soll nicht nur Zeugnis für ihre Jahre als Schüler an der Schule sein, sondern soll auch symbolhaft sein für die Zeit in der Pandemie: Corona.

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RAMONA SEYFARTH

ÜBER VOGEL-UND FROSCHPERSPEKTIVE – ART(en)vielfalt als Comic und Animation

In unserem Projekt geht es darum, Geschichten zu erfinden und zu erzählen um sich die Welt gegenseitig aus ganz individuellen Perspektiven näher zu bringen. Wir verleihen Tieren und Pflanzen, dem Wind oder den Wolken eine Stimme – und wechseln Vogel- und Froschperspektive.

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CINDY SEEGERT

Modellieren mit Ton

Ich möchte gern mit den Kindern einen Workshop durchführen in dem sie dem Modellieren von Ton nähergebracht werden. Etwas Eigenes zu schaffen bringt nicht nur Freude, sondern fördert auch die Motorik und die Ausgeglichenheit. Das Arbeiten/Kneten des Tons mit den Händen unterstützt die Verknüpfung beider Gehirnhälften, es fördert die Konzentration und kräftigt die Handmuskulatur.

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MIRKO SCHÜTZE

Filmwerkstatt – Klein Stadt Groß – Hagenow

In der Filmwerkstatt mit dem Projekttitel “Klein Stadt Groß – Hagenow”, soll die Heimatstadt von den Teilnehmer*innen erkundet und neu entdeckt werden. Sie begeben sich auf die Suche nach interessante Schauplätze, historische Bauten und schönen Plätzen in Hagenow.

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MIRKO SCHÜTZE

Siebdruck – Thema: Selbstportrait

Das Siebdruckverfahren ist ein altes Handwerk und bietet viele Möglichkeiten der Gestaltung, mit Farbe und Design. Im Siebdruck Workshop erlernen die Kinder das entwerfen einer Grafik und das bearbeiten am Computer mit Grafiksoftware, sowie das Siebdruckverfahren mit einer Siebdruckpresse.

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ANDREA SCHÜRGUT

Unser Seelenort

“Kann alles in unserem Seelenhaus sein, was in uns drin ist, auch Gefühls-Türen mit Geheimräumen und Schatzkammern?” 
Eine ganze Woche lang sprudelte es bei den 7-9-Jährigen. Karton´s verschiedenster Größen, Farben, Pappröhren, Stoffe und Fundstücke verwandelten nüchterne Schuhkartons in Gefühls-Oasen. 

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ELFRIEDE SCHRODT

Simsalabim II - Zaubermodebuch

In einer sehr intensiven Woche haben wir (7 Kinder und Hexe Klex) uns mit vielen Themen rund um die Kunst und das Zaubern befasst, mit Zeichen und Zeichnen, Linolschnitt, Collagen, ja sogar mit unserem Planeten Erde, seinem Platz und seiner Bedeutung in der Milchstrasse. 

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MARCUS SCHRAMM

Farb-Felder

In dem Workshop “Farb-Felder” geht es um Farben und Farbflächen. Es werden Farben gemischt, verschiedene Farbtöne zueinander in Beziehung gesetzt, Komposition untersucht und erfahren. Dabei werden gesehene Bilder in Farben und Flächen aufgeteilt und analysiert. Es entstehen Abstraktionen. Abtönungen von Farben erzeugen Tiefe und Ferne oder Nähe und Höhe im Bildraum, Farben können sich überlagern und Farbschichten bilden. 

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HANNA SCHNEIDER

Schmückendes

Aus einfachen Mitteln mit Geduld und Fingerfertigkeit Schmuck herstellen, das war unser Ziel in diesem Workshop. Meine Wahl fiel auf eine alte Technik: Die Herstellung von Papierperlen! Zuallererst habe ich zusammen mit den Schüler*innen der 8. Klasse Papiere eingefärbt. Wir verwendeten A4 Bögen und Temperafarben.

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HANNA SCHNEIDER

Naturschmuck

“Jeder ist ein Schmuckkünstler”
Unter dem Motto “Alles was gefällt” würde ich die Schüler dazu animieren aus verschiedenen Bereichen Dinge zu finden, die man zu einem Schmuckstück verarbeiten kann. Zum Beispiel aus der Natur (Muscheln, Hölzer, Knochen usw.) und vielleicht könnte man auch mit eher “schmuckuntypischen” Materialien wie Beton, Fimo, Wolle, Glas oder Plastikabfall arbeiten.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Druck trifft Skizze

Wir skizzieren, drucken und malen im Freien sowie im Kunstraum.
Dabei entstehen Bilder, die unsere Eindrücke von Landschaft wiedergeben.

# Auf einer Exkursion mit Bleistiften und Skizzenpapier entdecken wir unsere Motive
# Wir finden unsere Lieblingsmotive und führen die Skizze zu einer
detaillierteren Zeichnung weiter aus.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Transferlithographie zu fein Themen

Wir suchen nach Motiven, die für uns Bedeutungen haben oder die wir mögen.
Bei warmem Wetter geschieht dies im Außenbereich der Schule oder wir entdecken unsere Motive in Zeitschriften. Gebäude, Bäume, Wald sowie Details sein, z.B. Rinden, Steine, Muster im Sand oder Schatten.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Erlebnis Landschaft (2)

Wir suchen nach Motiven, die für uns Bedeutungen haben oder die wir mögen.
Bei warmem Wetter geschieht dies im Außenbereich der Schule oder wir entdecken unsere Motive in Zeitschriften. Gebäude, Bäume, Wald sowie Details sein, z.B. Rinden, Steine, Muster im Sand oder Schatten.

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STEPHAN RAETSCH

Heinrich Voß und die Odyssee – Penzlin / Troja – Gestern und Heute.

Ich möchte gerne mit einer Gruppe Kinder und Jugendlicher der Heinrich Voß Schule in Penzlin ein Projekt über Heinrich Voß und seiner Übersetzung der Odyssee von Homer anleiten.

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HERBERT RIEMANN

Metamorphose

Dass unsere Schüler seit einiger Zeit für den Klimaschutz und damit für unsere Zukunft demonstrieren, ist eine hoffnungsvolle Entwicklung. Leider ist die Klimakrise nur eines der vom Menschen verursachten Probleme unserer Welt. Unvorstellbare Mengen Plastikmüll treiben in den Ozeanen, ganze Ökosysteme verschwinden und nach wie vor werden überall gigantische Mengen Gifte von der Landwirtschaft versprüht.

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MARTIN POLLOCK

Lyrik-Prosa-Klang

Die Teilnehmer*innen des Workshops entwickelten in der Vorbereitung eigene Texte oder erarbeiteten Texte aus Lyrik oder Prosa, die sie persönlich bewegt oder die im Kontext des Lehrplanes stehen. Die Texte wurden dann innerhalb des Workshops zunächst in Dramaturgie und Ausdruck rezitatorisch und interpretatorisch aufgearbeitet und in einem zweiten Schritt anschließend mit einer Klang-Collage versehen, welche gemeinsam mit den Ideen der Schüler*innen entstand.

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BRITTA NAUMANN

Meine Farbe – mein Symbol

Mag ich einige Farben mehr als andere? Warum?

Farbenlehre? – Noch nie gehört – Blau bedeutet also Sehnsucht, Unendlichkeit, Wasser und Himmel. Gelb die Sonne, Licht, Wärme, Sommer – es gibt aber viele Gelbs!

Die Schüler*innen der Klasse 10 fanden einen Zugang zur Thematik und tauchten durch die Welt der Farben.

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DANIELA MELZIG

„Raus hier – mobiles Lernen – analog und digital“ (2)

Erstellen einer Bildungsapp über das soziale Umfeld der Schüler*innen
„Schule, Stadt und Freizeit“ oder über einen schulischen Schwerpunkt
ONLINE PLATTFORM MIT ACTIONBOUND

Mit einem mobilen Gerät (Handy, Smartphone, Tablet) gestaltet sich das Erstellen einer GPS Rallye einfach: Informationen, Fragen und Aufgaben werden nicht mehr vor Ort versteckt, sondern erscheinen auf dem Bildschirm, sobald die gesuchte Stelle erreicht wird.

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DANIELA MELZIG

„Raus hier – mobiles Lernen – analog und digital“

Erstellen einer Bildungsapp über Kunst in der Natur- ONLINE PLATTFORM MIT ACTIONBOUND.
Mit einem mobilen Gerät (Handy, Smartphone, Tablet) gestaltet sich das Erstellen einer GPS Rallye einfach: Informationen, Fragen und Aufgaben werden nicht mehr vor Ort versteckt, sondern erscheinen auf dem Bildschirm, sobald die gesuchte Stelle erreicht wird.

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SILKE LENZ

Freigeist Emilie Winkelmann

Wie wirkt Architektur im Dialog mit dem Menschen und was sagt dies über die Haltung und die Künstlerin Emilie Winkelmann aus? Was bedeutete es, sich Anfang des 20. Jh. als Frau in der Branche der Architektur durchzusetzen und einen eigenen Stil zu kreieren? 

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UTE LAUX

Malen von großformatigen Stoffbildern – " LEBEN, was ist mir wichtig? Wer bin ich, wo komme ich her, wo will ich hin?"

L E B E N Was ist mir wichtig ?
Innerhalb dieses Projektes sollen mit Schülern der 7. Klasse großformatige Stoffbilder entstehen ( 1,60 x 2,00 m oder größer – auf Nessel gemalt ), die im Anschluss das Schulgebäude schmücken. 

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CHRISTIANE LAMBERZ

TIERVARITIONEN in TON und TÖNEN

Die Kinder der 4. Klasse aus der Grundschule Sanitz suchten sich ein Tier aus, was für eine Wasserpfeife aus Ton von Größe und Form geeignet ist. Neben dem Kennenlernen der keramischen Aufbautechnik wurden wir alle beim Arbeiten inspiriert von der wunderbaren Musik von Camille Saint-Saëns zu „Karneval der Tiere“. 

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TAKWE KAENDERS

Natur – Stadt – Licht

Gibt es eine Perspektive die wir alle sehen? Können wir die Perspektive auch so zeichnen, das alles verkehrt aussieht? Wie fällt das Licht? Spielerisch und Zeichnerisch machen wir uns an die Arbeit. Erst sehen wir uns die Umgebung in der wir leben genau an und versuchen das was wir sehen, zeichnerisch genau festzuhalten.

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DANA JES

Gefiedert

Rosa Flamingos, bunte Kanarienvögel, Wasserfälle im Regenbogenlicht, schwarze Störche – ein farbiger Aquarellkasten und wunderbare Stunden im Vogelpark Marlow ließen uns Flächen, Tropfen, Striche auf´s Papier zaubern… glitzern, mit viel pink wie der Flamingo aus Papier und Draht.

Grundschule Marlower Loris

Otto-Grotewohl-Str.

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PHILIPP HÄRTWIG

Ich sitze – also bin ich (1)

Die Nachrichten in der Tagespresse über den afrikanischen Kontinent sind oft negativ behaftet. Wir lesen über Kriege, Terroranschläge, Diktaturen, Krankheiten, Armut. Doch auf diesem Kontinent leben 1,3 Milliarden Menschen. Und trotz aller sozialen, ökologischen und ökonomischen Probleme haben sie alle ein ganz individuelles Leben, einen Alltag, Familie und Freunde, Dinge, die sie beschäftigen, größere und kleinere Probleme.

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ANNE HILLE

Performance_Linien im Raum

Eine Linie ist eine Linie ist eine Linie….. dieser Workshop ist die Fortsetzung bzw. in Verbindung mit dem Workshop Linie im Raum zu sehen. In diesem Workshop wollen wir an die Ergebnisse des ersten Workshops anknüpfen und die Dynamik, Textur, Rhythmik und Beschaffenheit linearer Strukturen untersuchen.

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JO HARBORT

Lebenswelt Schule aktiv mitgestalten

Auch bei diesem Projekt stand nicht nur die kreative Umsetzung, sondern der praktische Nutzen im Vordergrund – Eine Neugestaltung einzelner Schulhofbereiche – die Schaffung von Sitzmöglichkeiten auf dem Pausenhof. Die erste Idee war noch, ein Atrium zu bauen, aber schließlich entstanden einzelne gestaltete Poller mit Abstand um dieser pandemischen Zeit gerecht zu werden. 

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VOLKER GRÜNWOLD

Das Detail (Fortsetzung des derzeit ausgesetzen Projektes aus 2020)

Wir gehen oft an den kleinen Dingen achtlos vorbei, das kann der antike Türgriff, der achtlos weggeworfene Kronkorken, die unscheinbare Pflanze im Mauerwerk oder kleine Graffiti an der Wand sind. Zielstellung: Die Schüler lernen zunächst die grundlegenden Funktionen der Kamera kennen, Schärfentiefe, Bewegungsunschärfe und Bildgestaltung werden in eine kurzen Exkurs vermittelt.

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Volker Grünwold

Das Detail (Fortsetzung des derzeit ausgesetzen Projektes aus 2020)

Wir gehen oft an den kleinen Dingen achtlos vorbei, das kann der antike Türgriff, der achtlos weggeworfene Kronkorken, die unscheinbare Pflanze im Mauerwerk oder kleine Graffiti an der Wand sind. Zielstellung: Die Schüler lernen zunächst die grundlegenden Funktionen der Kamera kennen, Schärfentiefe, Bewegungsunschärfe und Bildgestaltung werden in eine kurzen Exkurs vermittelt.

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RALF GEHLER

Volksmusikinstrumente erleben. Ihr Entstehen – ihre Geschichte – Funktionen und Nachbau

Wann genau der Mensch auf die Idee kam, einen Gegenstand bewusst als Musikinstrument zu nutzen, bleibt unklar. Schon der Neandertaler kannte Knochenflöten. In der Religion, für Signale, zum Tanz und zur Begleitung des gemeinsamen Gesanges wurden Musikinstrumente benutzt.

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UTE GALLMEISTER

Punkt, Punkt, Komma, Schrift!

Was geschieht eigentlich, wenn wir schreiben? Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben wir mit Schrift? Schrift ist Kommunikation, gleichzeitig auch Ausdrucks- und Gestaltungsmittel.
Über Experimente mit der Linie gelangen wir zur Schrift und erproben sie mit den unterschiedlichsten Mitteln: Mit Zeichenkohle, dicken und dünnen Pinseln, mit Rohrfedern und vielem mehr zeichnen wir schreibend und bewegen uns bis hin zur Kalligraphie.

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SUSANNE GABLER

Druck gemacht! Die aussterbenden Arten Mecklenburg-Vorpommerns

Wusstet ihr, dass auch Arten in unserer direkten Umgebung aussterben? In diesem Workshop lernten wir die Eisbären Mecklenburg-Vorpommerns kennen. Die Pflanzen und Tiere, die hier in unserer direkten Lebenswelt vom Verschwinden bedroht sind. Wir entwickelten gemeinsam illustrative Darstellungen.

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KLAUS FREYTAG

"ALLE VÖGEL SIND SCHON DA ..."

Vögel beobachten und kennenlernen ist der Sinn dieses Workshops. Die Kinder basteln unter fachlicher Anleitung Nistkästen. Diese werden anschließend bunt bemalt. Dabei werden die Vögel anhand von Skizzen und Fotos auf die Nistkästen zusammen mit Ornamenten aus der Natur gebracht.

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ANDREA EISENSEE

ENTWERFEN UND HERSTELLEN VON GESICHTSMASKEN AUS STOFF UND PAPPMACHE

Meine Idee war, mit Kindern und Jugendlichen Masken aus verschiedensten Materialien für die Theaterproduktion Shakespeare – Ein Sommernachtstraum zu bauen. In dem Stück treten viele Fabelwesen und Waldtiere auf und es wäre eine schöne Gelegenheit gewesen, Ideen zu entwickeln, wie man diese Theaterfiguren unterstützt durch Masken darstellen kann.

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PETER DREIER

Kinder singen für Kinder

Im Rahmen eines musikalischen Projektes der Archeschule Waren kamen die Schüler zu Wort. Durch Gespräche und Befragungen wurde deutlich, was die Kinder beschäftigt und wie sie die Welt sehen. Aus diesen gesammelten Informationen entstanden unter Mithilfe des Musikers/Komponisten Peter Dreier aus Waren(Müritz) Texte und Lieder aus Sicht der Kinder.

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INES DIEDERICH

Mein grünes Klassenzimmer – Landart im Kunstgarten Pasewalk

Eine Einführung in die Besonderheiten der Landart und die Entwicklung der eigenen Ideen für das grüne Klassenzimmer bildeten den Projektauftakt. Wie würden sich diese mittels Ästen und Zweigen realisieren lassen und wie und wo kämen die fertigen Kreationen am besten zur Geltung?

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KERSTIN BEHRENS

Wer bin ICH? - Die Büste als Ausdruck meiner Persönlichkeit und als Gesprächsangebot (II)

Die Schülerinnen und Schüler fertigten Gipsabdrücke ihrer Gesichter an. Was geht dabei in ihnen vor, woran denken sie, was fühlen sie? Sie sind zugewanderte Jugendliche aus unterschiedlichen Herkunftsländern, unbegleitet oder mit Familienangehörigen.

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Dörte Kiehn + Mirko Schütze

Ich würde so gern ein Held sein!

Zusammen mit den Kindern der Evangelischen Schule in Hagenow wollten wir zum Thema „ich würde so gerne die Welt retten!“ den Grenzbereich zwischen Schattentheater und Film erkunden. Dann kam Corona und alles war anders: statt drinnen fand unser Workshop nun draußen statt, auf Licht- und Schattenspiel mussten wir verzichten und änderten unser Konzept.

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SILKE LENZ

Den geist des Schlosses Wieck wecken

Eine geistreiche und bewegende Schlosseröffnung –
Eine musisch-ästhetische Forschungsreise wird von Schülerinnen und Schülern des Schlossgymnasiums Gützkow der achten Klassen in dem Workshop gestaltet. Sie begeben sich auf Spurensuche nach der ursprünglichen Architektur und dessen Merkmalen in der Entstehungsepoche des Hauses.

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LOTHAR OERTEL

Malerische Partituren - Instrumentelle Klangfarben

Sieben junge Musiker*innen, die bisher fast ausschließlich nach Noten getönt haben, wollten es wissen. Gemeinsam, das heißt ein Geiger, ein Saxophonist, zwei Gitarristen, eine Flötenspielerin, eine Akkordeonistin und ein Pianospieler haben zusammen mit mir ein wundervolles experimentelles Projekt gestartet.

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Bernd Engler + Doreen Engler

Der Mensch als kinetisches Kunstwerk- Weltkulturerbe Tango Argentino

Weltkulturerbe – Tango Argentino (social dance against Violence) – 
Das Projekt wird während der Unterrichtszeit über einen längeren Zeitraum in wöchentlichen Unterrichtsstunden durchgeführt. Am Beispiel der sehr komplexen Kultur des Tango Argentino (als weltweites Globalisierungsprodukt auf dem Gebiet der Kultur) wird die Essenz von gemeinsamer Bewegung in Zeit (Musik) und Raum (Richtungen) und in Freiheit der Entscheidung wahrgenommen.

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ANKE WEßLING

Museum der kleinen Dinge

Warum gibt es eigentlich Museen und was wird dort gesammelt und gezeigt? Wer arbeitet dort und hat welche Aufgaben? Was sammeln wir heute bzw. was ist mir persönlich wichtig? Was möchte ich in meinem Museum, in dem ich selbst Museumsdirektor*in bin, den anderen zeigen?

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Jürgen Kümmel

Selbsterkennung

Sich in künstlerischer Umsetzung selbst zu erkennen oder sein Gegenüber plastisch darzustellen war eine Herausforderung, der sich Schülerinnen und Schüler der Heberleinschule Wolgast gestellt haben. Die Übertragung der digital bearbeiteten Entwürfe erfolgte auf Eichenholzplatten. Zuerst wurden die Umrisse der Porträts aus dem Holz herausgeschlagen.

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UTE GALLMEISTER

Es war einmal ein faden, der lag da wie ein Strich...

Ausgehend von einem Gedicht haben sich Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse auf die Suche nach der Linie begeben: Im Werkraum, auf dem Schulhof, in der Natur und in der Phantasie.

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UTE STENDER

Die Feuerfänger

Die Grundschüler der dritten Klasse von der Lindenschule aus Lübtheen waren gleich bei der Vorstellung des Glas Projektes sehr neugierig. Zu Beginn brachte ich einige verschiedene Glasstücke und Objekte mit, die ich ihnen zeigte oder ihnen sogar in die Hand gab.

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STEPHAN RÄTSCH

Begegnungen

Die “Werkstatt dünnhäutige Figuren aus Draht und Papier” mit dem Thema “Begegnungen” war für uns alle eine große Freude. In der ersten Etappe haben wir es gewagt, mit je einer Schulklasse an je einem Tag zu arbeiten, die Kunstlehrerin Carina Millbrand hat mich dabei unterstützt.

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ROBERT BECKMANN

Instrumentenbau und Präsentation

Ziel des Workshops ist das Heranführen der Teilnehmer an einfachste Formen des Instrumentenbaus und die Vermittlung von theoretischen Grundlagen des Musizierens wie das Stimmen der gebauten Instrumente aufeinander, das Erlernen unterschiedlicher Spielpraktiken (gezupft, angeschlagen etc.) anhand der Instrumente und – am Ende – ein gemeinsam erarbeitetes Lied.

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PAULINE STOPP

Doppelgang

Die Bezeichnung Doppelgänger kennt jeder. Doch was verbirgt sich dahinter? Ist es ein Spiegelbild oder eine Darstellung? Oder gar eine Kopie? So kann ein Abbild einen natürlichen Ursprung haben oder künstlerisch geschaffen sein. Im Projekt DOPPELGANG geht es in erster Linie um eine freie künstlerische Entfaltung.

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MARCUS SCHRAMM

Bild-Raum

Dieses Projekt beschäftigte sich mit dem Raum als Bild und der malerischen Bearbeitung von skulpturalen Elementen. Als Thema wurde die “Stadt” gewählt und als Formgebilde und Farbraum untersucht. Die Stadt ist ein Bild, durch das man hindurchgehen kann. Sie besteht dabei aus Formen und Farben, Oberflächenstrukturen und Materialien.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Erlebnis Landschaft

Zusammen haben wir uns getroffen und mit einer traditionellen Technik aus der Druckgrafik Bilder entworfen. Die Schülerinnen und Schüler des Schulcampus Evershagen nahmen die Informationen sehr interessiert auf und setzten Bildideen zunächst zeichnerisch um. Diese Skizzen wurden im Anschluss mit Ölpastellkreiden nachgemalt.

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DANA JES

Ein- und Ausdrücke

Begonnen haben wir mit dem Ertasten des Materials Ton, wie riecht er, wo kommt er eigentlich her? Und vor allem, was kann man damit alles machen? Als erstes wurden Kugeln gerollt, um dann mit den Daumen eine Schale zu pinchen.

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Joachim Harbort

Natur - als Inspiration für die Kunst

Als die Natur noch grün und bunt war…
Holz ist ein wunderbarer Werkstoff. Maserung, Farbe und Härte erzählen eine ganz individuelle Geschichte. Eine Möglichkeit, um ausgehend von der Vergangenheit, auf eine schützenswerte Zukunft aufmerksam zu machen.

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Alexander Kalfa

Graffiti macht - Schule - macht Graffiti

Wer aus einem grauen Schuppen eine bunte Wunderwelt macht, hat einen wichtigen Schritt hin zu einer kreativen Sicht auf die Welt getan. Alexander Kalfas Workshop „Graffiti macht – Schule – macht Graffiti“ bot acht Schüler*innen der Warnowschule Rostock die Möglichkeit, sich mit Graffiti als Kunstform auseinanderzusetzen und eigene Talente auszuprobieren.

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ANDREA EISENSEE

Architekturmodell der Kloster- und Schlossanlage Dargun

Zu Beginn des Projektes haben wir die Kloster- und Schlossanlage in Dargun mehrfach besichtigt und fotografiert. Die entstandenen Fotos und die alten Grundrisse der Klosteranlage bildeten die Grundlage für unsere Modellbautätigkeit. Aus Pappe, Holz und Leim wurden einzelne Türme und Wände maßstäblich gebaut.

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BARBARA WETZEL

LeuteLand

In unserem Projekt “Leute Land” interviewten Schüler*innen der Klassenstufen 7 und 8 der Regionalen Schule “Käthe Kollwitz” Leute. Warum leben Leute auf dem Land, was verbindet sie mit der Region, wo kommen sie her, wofür brennen sie? Was tun sie hauptamtlich und was zum Vergnügen?

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BRITTA NAUMANN

Gespräche mit Anne Frank

Grundlage ist die im Vorfeld erfolgte Beschäftigung mit dem Tagebuch und der Person Anne Frank im Unterricht und das gemein- same Schauen des Filmes »Das Tagebuch der Anne Frank« von Hans Steinbichler. Den Schüler*innen der achten Klasse ist das gleichaltrige Mädchen vertraut geworden und sie zeigten sich gegenüber der Idee, eine Grafikserie mittels Linol- und Materialdruck zu erstellen, sehr aufgeschlossen.

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DANIELA MELZIG

Multimediale Soundperformance IMMERSION #2

Die Klasse 6a der Don Bosco Schule startet mit einer Reise in die Vergangenheit und taucht ein in die Geschichte und Anfänge der Fotografie und des Films. Ausgesuchte Kunstwerke aus der Sammlung des Staatlichen Museums Schwerin inspirieren die Kinder für die Entwicklung ihrer kleinen Drehbücher.

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ELFRIEDE SCHRODT

Simsalabim-Zauberbuch

Ene mene Miste, bekleben wir die Kiste,
aus der dann neue Tricks entstehen,
die üben wir, bis wir dann sehen:
so geht’s, nun wird es aufgeschrieben!
Und alle, die das Zeichnen lieben,
malen flugs die Gesten auf,
so nimmt das Buch dann seinen Lauf.

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ELKE STECKHAN

100-wasser triFFt auF m/V-wasser

Wie hat Hundertwasser die Welt gesehen? Die Mecklenburger Landschaft inspiriert die Kinderaugen der Grundschule Teterow, ihr Umfeld aus der Vogelperspektive wahrzunehmen. Eigene Fantasien werden angeregt und fließen zunächst in Entwürfe ein, dann beginnt ein Malspiel auf unterschiedlichen Leinwandformaten: Ein Schüler beginnt mit Pinsel und Farbe, ein weiterer übernimmt und setzt eigene Spuren fort.

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INES DIEDERICH

Zwischen Himmel und Erde - Landart-Projekt

Am Anfang stand das Wahrnehmen von dem, was da ist im wachsenden, blühenden und fruchtenden Umfeld der Schule. Wie fühlt es sich an, wie riecht es, wie schmeckt es, was bieten die verschiedenen Pflanzen für Möglichkeiten zu künstlerischer Gestaltung?

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KAIRI UIBO-MÜGGENBURG

Das Hundertguldenblatt

Mit der Kasse 6a der Neumühler Schule haben wir diesen Herbst einen experimentellen Druckworkshop durchgeführt. Erst haben wir das Hundertguldenblatt von Rembrandt Harmensz. van Rijn angeschaut und herausgefunden, dass er die Druckgrafik unter anderem weiterentwickelte. Das nahmen wir als Anlass zum Experimentieren.

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KARIN WEISS

Tierisch gut!

Gemeinsam Tiere zeichnen, drucken, töpfern, so lange, bis die Schwarte kracht: Das war unser Plan.
Voll motiviert stürzten wir uns ins kreative Chaos und kamen richtig schön in Schwung, bis plötzlich… Peng! Corona. Schulhaus geschlossen, nichts zu machen. Was tun?

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KERSTIN BEHRENS

WER BIN ICH - DIE BÜSTE ALS AUSDRUCK MEINER PERSÖNLICHKEIT UND ALS GESPRÄCHSANGEBOT

Die Figur ist sehr nachdenklich, in sich gekehrt. Sie ist traurig. Die verschränkten Arme weisen darauf hin, dass sie allein sein möchte. Diese Büste ist Ausdruck einer inneren Befindlichkeit.

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KLAUS FREYTAG

Die Welt ist Bunt

Vom Sperrmüll zur Kunst. Das ist das, was 18 Kinder der Eldeschule in Grabow tun.
Reichlich gesammelte Holzstühle wurden farbenfroh und bunt bemalt. Alle Stühle bekamen zuerst einen weißen Grundanstrich, worauf dann mit Stiften das Motiv gezeichnet wurde.

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MARION NEUMANN

Dem Leben auf der Spur - der Lebensbaum

Wir konnten das Nehmen und Geben des Lebensbaumes darstellen. Der Baum nimmt mit seinen Wurzeln, dargestellt mit gehäkelten Bändern, das Wasser aus dem Boden. Er presst es durch den Stamm, bildlich gemacht aus Hölzern aus dem Wald.

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MARK STERNKIKER

Tschick - oder die Reise zu uns Selbst

Das war unser „Tascha“-Projekt mit der Klasse 10 WPU an der bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten:

An dem Theaterstück um „Tascha“ gefällt uns …
… Alles zusammen: Tanz, Bühne, Film und der Spaß!
… dass man sieht, wie Eltern sich auch streiten.

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Martin Weiß

Filz-Fische mit Plastik-Bauch

Auf der Spur nach Plastikmüll.
Mit zwei kleinen dritten Klassen forschten, experimentierten, filzten, sägten und sammelten wir eine Woche lang zum Thema »Plastikmüll vermeiden«. Die Kinder stürzten sich gern in dieses Thema und begannen gleich zu Hause, den Familien-Einkauf kritisch zu betrachten, ihre Eltern zu »erziehen« und Plastikmüll-freie Brotdosen mit in die Schule zu bringen.

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NICOLE WEHRING

Geschichtenwerkstatt Afrika

Wo liegt “Afrika” in meiner Lebenswelt? Um das herauszufinden, fertigten wir zunächst ein großes Länderpuzzle an und lassen dann Geschichten afrikanischer Autor*innen, tauschten uns aus und suchten nach Vertrautem darin. Da gibt es z.B. Kwajo aus dem Volk der Ashanti, dem der Vater eine Bronze gur schenkt, die dann im Traum zum Geschichtenerzähler wird.

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SILKE PETERS

Wir machen eine Zeitung

Zeitung war so ziemlich das Fernste, was ich den sechs Schülern*innen der zehnten Klasse hätte nahebringen können. Gewalt war das Thema des Wahlp ichtunterrichts, in dem ich schließlich landete. Ich tastete mich mit Erzähl- und Schreibübungen an die Gruppe und ihre Interessen und an das Thema heran.

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SILKE TOLK

rügenmärchen emaillieren

Sieben ausgewählte Kinder der Klasse 3b von der Grundschule »Boddenwind« in Putbus beschäftigten sich mit den Märchen und Sagen der Insel Rügen, welche Ernst Moritz Arndt für uns aufschrieb. Zunächst zeichneten und malten sie Entwürfe, die später als Vorlage für die Umsetzung mit Email auf Metall benutzt wurden.

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SIBYLLE PANZACCHI

Kunst - Mal' anders!

Die Kinder der 2. Klassen der Grundschule Dorf Mecklenburg bekamen als Aufwärmübung Kopien von Picassos Einlinien-Tieren. Als Zweites den Dürer-Hasen und dann »Das blaue Pferd« bzw. »Blauschwarzer Fuchs« von Franz Marc zur »Überarbeitung«. Die Einlinien-Tiere wurden von den Kindern teilweise »nur« abgezeichnet.

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TANJA ZIMMERMANN

Frühling & Papier

Die Schüler*innen umkreisten das Thema »Frühling & Papier«. Mit einer langen Wanderung durch den Wald am Neukloster-See entlang begannen wir. Die Kinder sammelten P anzen, die sich farbigen Papieren zuordnen ließen. Englischrot, Moosgrün, Maigrün, Umbra… Wie unterscheiden sich diese Töne von den Grundfarben?

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UTE GALLMEISTER

Zwischenräume

Der Zwischenraum wird als der freie Raum zwischen zwei Dingen bezeichnet. Aber wie viel mehr kann ein Zwischenraum sein? Was bedeutet dieser Begriff in unserem Leben, in unseren Beziehungen und in der Kunst?

Dieser Frage sind 10 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 8 nachgegangen.

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UTE WILKE

Alles was fliegt und krabbelt im Schalseeparadies

Die Fritz-Reuter Gemeinschaftsschule liegt in der Schaalseeregion. 
Ich möchte mit den Kindern der Orientierungsstufe, 5.und 6. Schuljahr, dieses Paradies genauer betrachten und nach Tieren aus der Luft und auf der Erde suchen, mit denen sie in dieser Region leben.

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Anne Wende + Monika Schönburg

TANZENDE HÄNDE – GEBÄRDENSPRACHE IN SIEBDRUCK UND TANZ

Sprache bestehend aus Zeichen und Bewegung, ohne gesprochene Worte. Tanzende Hände. Gebärdensprache zu sehen oder zu verstehen, bedeutet sich in einem eigenen Universum zu bewegen. Wir als Hörende wollen Zugang finden zu dieser geheimnisvollen Welt, wollen eintauchen in diese fremdartige Sprache, uns ihr öffnen, und im Gegenzug ihr die Möglichkeit zum Ausdruck in unserem Kosmos schaffen.

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HENNING SPITZER

PLASTISCHE PORTRÄT-STUDIEN NACH MODELL

Mit den Sinnen erleben. Das Plastische Porträt, modelliert nach Modell, in Ton, ist die klassische Grundlage jedes Figurenstudiums, insbesondere in der Bildhauerei. Mit Empathie und Verstand fügen sich die Formen unter der Kontrolle der Sinne. Ein Gefühl für die große Form, für anatomische Zusammenhänge, für Geometrie und ganzheitliches Erleben stellt sich ein und führt zu einem sehr individuellen Ausdruck.

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Cornelia Kestner

Pummelmops trifft Räuber Hotz - Wenn sich Mensch und Tier begegnen

Kinder der 3. Klasse der Grundschule Regenbogen in Mirow beschäftigen sich mit dem Thema der Begegnung zwischen Mensch und Tier. Dazu werden Marionetten aus Holz und Modelliermasse gebaut, die jedes Kind individuell mit Eigenschaften und Verhaltensweisen ausstattet.

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Dörte Kiehn

Tierisch unterwegs ...

 „Tierisch unterwegs..“ – eine theatrale Reise im Wasser und auf dem Land – mit Menschen, Figuren, Licht, Schatten und Musik. Im Rahmen dieses Schattentheater-Projektes gestalteten die Schüler*innen der Klasse 4 der Waldorfschule Schwerin individuell unterschiedlichste Figuren und Bühnenbilder.

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Castano + Suhana

Wir bauen ein Cajon und einen Teppich des Friedens

Mit Fantasie und Fingerspitzengefühl einen Streitteppich basteln und Cajons bauen wie die Profis – das war das angesagte Programm für die Schüler und Schülerinnen der regionalen Schule in Malliß. In ihrem Tandemworkshop haben es sich Suhana und Castano zur Aufgabe gemacht, einen informativen Einblick in fremde Kulturen zu geben, Wege friedlicher Streitkulturen zu zeigen und auszuprobieren und das Bewusstsein für einen offenen und respektvollen Umgang mit anderen Lebens- und Denkweisen zu wecken.

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KARIN WURLITZER

Wandgestaltung in der Sporthalle der Schule

Die Projektwoche für die Schüler begann mit einem kleinen Vortrag zur Kunstgeschichte. Dabei ging es um neue  Stilmittel wie Flächigkeit, Überschneidungen und rigorose Anschnitte, die durch die Einführung japanischer Holzschnitte um die Jahrhundertwende in Europa auftauchten.

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THÜRMER, IRIS + THÜRMER, REINHARD

WIE KOMMT DIE MÜCKE IN DEN BERNSTEIN

Angeregt von einem Besuch des Bernsteinmuseums und dessen Schauwerkstatt entwarfen und bauten die Schüler*innen – in Gruppen oder allein – ihre eigenen phantasievollen skulpturalen Objekte in allen möglichen Dimensionen, Farben und Formen – wundersame Einschlüsse inklusive.

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SUHANA UND CASTANO

EINBLICKE IN FREMDE KULTUREN + WIR BAUEN EIN CAJON

Der Workshop Einblicke in fremde Kulturen bildete den Auftakt an den beiden Schulen. In diesem ging es um die orientalische Lebenskultur. In den nächsten Tagen fertigten die Schüler*innen unter Anleitung Streitteppiche und Cajons an.

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