Jürgen Wicht + Hans-Joachim Ulbrich

Ich – Wir – Alle (1)

Christina Rode, eine Holzbildhauerin und Friedrich Mirau, ein Zimmerermeister aus Mecklenburg-Vorpommern planen und gestalten gemeinsam mit den Schüler*innen der Klassen 1 bis 5 erste spielerische Elemente für den Außenraum der Kleinen Dorfschule in Klein Jasedow.

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Christina Rode + Friedrich Mierau

Holz im Spiel

Holz im Spiel und in der Verbindung mit dem Walnussbaum.
Als die Künstler*innen und Pädagog*innen Christina Rode und Friedrich Mierau dem Wunsch der kleinen Dorfschule in den Lassaner Winkel folgten, begrüßte sie eine Gruppe mutiger und freier Kinder im Alter von 7 – 13 Jahren, liebevoll begleitende Erwachsene und ein wunderschöner Walnussbaum. 

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Anne Lengnink + Nicolas Ibaceta Zamora

Imagine a Kayak (1)

Bei dem „Imagine a Kayak“-Projekt handelt sich um eine Kollaboration zwischen Künstler*innen und Schüler*innen, welche die Beziehungen zwischen Menschen, Objekten und der natürlichen Umwelt theoretisch wie praktisch untersucht. Ziel ist die Wieder- bzw. Neuaneignung der sozialen Dimension von (Alltags-)Objekten.

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Ute Gallmeister + Nataša von Kopp

Über den ZuFall

Was ist ein Zufall, was fällt uns da zu und vor allem, wann? Kommt er von allein, oder müssen wir ihn suchen? Mit Wortspielen, durch Beobachtungen und Bildexperimente wollen wir in die wunderbare Welt des Zufalls eintauchen. Wir nutzen Kartons, Draht, Papier, jede Menge Farben und alles, was uns noch so zufällt.

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Bernd Engler + Doreen Engler

Der Mensch als kinetisches Kunstwerk - Am Beispiel des Tango Argentino

Gern wollen wir unser Konzept 2021 erweitert durchführen. Angepasst auf die 1-3 Klassen. Bei unserem WS hat sich gezeigt, dass neben dem großen Interesse bei den Teilnehmern und den mit einbezogenen Lehrern auch Schüler der 1-3 Klassen mitmachen wollten. 

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TANJA ZIMMERMANN

Meeresbewohner

Das Hören der Walgesänge war eine Einstimmung in die wundersame Welt der Meere. Die Kinder der Biber-und Füchse-Klassen trugen Wissen über die größten Säugetiere der Erde zusammen. Von den vielen verschiedenen Wal-Arten suchten wir uns zum Darstellen den Pottwal aus.

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JÜRGEN WICHT

Ich - Wir - Alle (3)

Erarbeiten von Szenen, durchspielen und reflektieren erlebter Situation. Alternatives Verhalten probieren, Rollenwechsel-Perspektivwechsel, ein Gefühl für Miteinander schaffen, Sprache schulen, sinnliche Wahrnehmung, Emotionen darstellen. Schauspielerische Mittel und spielerischer Umgang in Vorbereitung der Foto Story mit Dr.

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ANNE WENDE

Reise durch die Zeit (2)

Steinzeitmenschen, Höhlenmalerei und Mammuts stehen am Beginn des malerisch gestalteten Geschichtszeitstrahls, der sich in Zukunft im Schulflur der Martinschule Greifswald vom Eingang bis ins Obergeschoß erstrecken soll. Der Anfang zur Reise durch die Zeit ist gemacht, den Bildern sollen weitere folgen.

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ANNE WENDE

Reise durch die Zeit

Neanderthaler, Mammuts und Höhlenmalereien stehen am Beginn des malerisch gestalteten Geschichtszeitstrahls, der sich im Schulflur der Martinschule Greifswald vom Eingang bis ins Obergeschoß erstrecken soll. Gefolgt von Bildern der antiken Hochkulturen und Alexander dem Großen. Der Anfang ist gemacht.

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MARTINA WEIß

Wald-Filz-Wandteppich oder Die heilsame Wirkung des Waldes

Direkt an der Grundschule Dreveskirchen liegt ein wunderschöner Wald. Gemeinsam mit 20 SchülerInnen der Klasse 1 und ihrer Lehrerin Frau Gröger sind wir dem Wald mit allen Sinnen nähergekommen. Jedes Kind hat sich nach der „Waldfühlung“ ein Lebewesen des heimischen Waldes ausgesucht, gezeichnet, Wolle gelegt, leicht gefilzt und daraus Igel, Reh, Schnecke, Eule, Bäume u.v.m.

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MARTINA WEIß

Vier-Elemente-Mandala (Land Art) oder Die heilsame Wirkung der Natur

Direkt an der Astrid-Lindgren-Schule in Wismar liegen ein waldähnlicher Park und die Ostsee. Hier lernen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung gemeinsam mit Kindern mit einer schweren Mehrfachbehinderung.

Gemeinsam mit den acht SchülerInnen der Mittelstufe 3 und ihrer Lehrerin Alexandra Besen werden wir der vielfältigen Natur mit allen Sinnen näherkommen.

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SUSANNE VOLKMER

Märchenfiguren im Wald

Wir treffen uns 1-2x die Woche für jeweils 2h in der “Kleinen Dorfschule Lassaner Winkel”. Hierbei handelt es sich um eine freie Schule nach dem demokratischen Prinzip der Sudbury Schulen. Es gab ein Treffen in der Schulversammlung, in der die Kinder ihren Schulalltag selbst gestalten, um Ideen für dieses Projekt zu sammeln.

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HANS-JOACHIM ULBRICH

ich – wir – alle (2)

Fotostory

Szenen im Bezug zum gleichnamigen Theater-Projekt (Jürgen Wicht) werden entwickelt, mimische und gestische Darstellung (Ausdruck) geübt, einzelne tragende Szenen werden als Standbilder inszeniert und dann mit mehreren Fotokameras und verschiedenen Lichtverhältnissen fotografiert. Dabei werden verschiedene Ausschnitte aufgenommen von Nah, Portrait, Halb-Nah, Totale usw. 

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SILKE TOLK

Rügen-Märchen emaillieren

Die Kinder der Grundschule Putbus werden mit der alten und kaum noch praktizierten Kunsthandwerkstechnik des Emaillierens vertraut gemacht. Da im vorherigen Projekt 2020 nur ein Teil der Klasse teilnehmen durfte, haben sich die nun die anderen Kinder um die Teilnahme beworben.

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SILKE TOLK

Meine Wege, Bildplatte emaillieren

Die Jugendlichen beschäftigen sich im Philosophie-Unterricht mit dem Thema “Der Weg”. diese Thematik soll künstlerisch, gestalterisch aufgegriffen werden. Dazu werden die Schüler zunächst zeichnerische und malerische Entwürfe anfertigen, welche später zur Umsetzung im Material die Grundlage bilden.

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UTE STENDER

Eine leuchtende Wand: Das Leben in der Blase

Schüler der 10. Klasse in der Regionalen Schule der Fritz Reuter Schule in Dömitz wollen zum Abschluss ihres Schuljahres ein Gemeinschaftswerk für die Schule herstellen: eine leuchtende Wand. Sie soll nicht nur Zeugnis für ihre Jahre als Schüler an der Schule sein, sondern soll auch symbolhaft sein für die Zeit in der Pandemie: Corona.

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RAMONA SEYFARTH

ÜBER VOGEL-UND FROSCHPERSPEKTIVE – ART(en)vielfalt als Comic und Animation –

In unserem Projekt wird es darum gehen Geschichten zu erfinden und zu erzählen um sich die Welt gegenseitig aus ganz individuellen Perspektiven näher zu bringen. Wir werden Tieren und Pflanzen, dem Wind oder den Wolken eine Stimme verleihen.

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CINDY SEEGERT

Modellieren mit Ton

Ich möchte gern mit den Kindern einen Workshop durchführen in dem sie dem Modellieren von Ton nähergebracht werden. Etwas Eigenes zu schaffen bringt nicht nur Freude, sondern fördert auch die Motorik und die Ausgeglichenheit. Das Arbeiten/Kneten des Tons mit den Händen unterstützt die Verknüpfung beider Gehirnhälften, es fördert die Konzentration und kräftigt die Handmuskulatur.

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MIRKO SCHÜTZE

Filmwerkstatt – Klein Stadt Groß – Hagenow

In der Filmwerkstatt mit dem Projekttitel “Klein Stadt Groß – Hagenow”, soll die Heimatstadt von den Teilnehmer*innen erkundet und neu entdeckt werden. Sie begeben sich auf die Suche nach interessante Schauplätze, historische Bauten und schönen Plätzen in Hagenow.

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MIRKO SCHÜTZE

Siebdruck – Thema: Selbstportrait

Das Siebdruckverfahren ist ein altes Handwerk und bietet viele Möglichkeiten der Gestaltung, mit Farbe und Design. Im Siebdruck Workshop erlernen die Kinder das entwerfen einer Grafik und das bearbeiten am Computer mit Grafiksoftware, sowie das Siebdruckverfahren mit einer Siebdruckpresse.

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ANDREA SCHÜRGUT

Unser Seelenort

“Kann alles in unserem Seelenhaus sein, was in uns drin ist, auch Gefühls-Türen mit Geheimräumen und Schatzkammern?” 
Eine ganze Woche lang sprudelte es bei den 7-9-Jährigen. Karton´s verschiedenster Größen, Farben, Pappröhren, Stoffe und Fundstücke verwandelten nüchterne Schuhkartons in Gefühls-Oasen. 

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ELFRIEDE SCHRODT

Simsalabim II - Zaubermodebuch

An 7 auf drei Projektwochen verteilten Schultagen soll ein zweites Zauberbuch für die Schule entstehen.
Nachdem nach den Sommerferien 2020 die Zauberkisten und das Simsalabim Zauberbuch-Heft endlich erarbeitet werden konnten, waren die dann durch die Corona-bedingte Zeitverschiebung, daran beteiligten SchülerInnen der 4a und 4b 2020/21 so froh und stolz, sie wollten mehr davon, viel mehr, als in der (auch nicht immer stattfindenden) wöchentlichen 45min-GTS-AG „Zauberschule“ für 10 SchülerInnen möglich sein kann:
Noch mehr Schüler wollten das Zaubern erlernen,
noch mehr neue Synapsen durch Um-die-Ecke-denken und Mathemagie,
noch mehr zu Hause vorführen und die Familie verblüffen,
noch mehr Requisiten für diese kleinen „Shows“,
noch mehr und ganz neue Tricks basteln,
noch mehr Tricks mit zauberhaften Zeichnungen erklären,
noch mehr künstlerische Techniken und Mittel kennenlernen und anwenden.

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MARCUS SCHRAMM

Farb-Felder

In dem Workshop “Farb-Felder” geht es um Farben und Farbflächen. Es werden Farben gemischt, verschiedene Farbtöne zueinander in Beziehung gesetzt, Komposition untersucht und erfahren. Dabei werden gesehene Bilder in Farben und Flächen aufgeteilt und analysiert. Es entstehen Abstraktionen. Abtönungen von Farben erzeugen Tiefe und Ferne oder Nähe und Höhe im Bildraum, Farben können sich überlagern und Farbschichten bilden. 

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HANNA SCHNEIDER

Naturschmuck (2)

“Jeder ist ein Schmuckkünstler”
Unter dem Motto “Alles was gefällt” würde ich die Schüler dazu animieren aus verschiedenen Bereichen Dinge zu finden, die man zu einem Schmuckstück verarbeiten kann. Zum Beispiel aus der Natur (Muscheln, Hölzer, Knochen usw.) und vielleicht könnte man auch mit eher “schmuckuntypischen” Materialien wie Beton, Fimo, Wolle, Glas oder Plastikabfall arbeiten.

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HANNA SCHNEIDER

Naturschmuck

“Jeder ist ein Schmuckkünstler”
Unter dem Motto “Alles was gefällt” würde ich die Schüler dazu animieren aus verschiedenen Bereichen Dinge zu finden, die man zu einem Schmuckstück verarbeiten kann. Zum Beispiel aus der Natur (Muscheln, Hölzer, Knochen usw.) und vielleicht könnte man auch mit eher “schmuckuntypischen” Materialien wie Beton, Fimo, Wolle, Glas oder Plastikabfall arbeiten.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Druck trifft Skizze

Wir skizzieren, drucken und malen im Freien sowie im Kunstraum.
Dabei entstehen Bilder, die unsere Eindrücke von Landschaft wiedergeben.

# Auf einer Exkursion mit Bleistiften und Skizzenpapier entdecken wir unsere Motive
# Wir finden unsere Lieblingsmotive und führen die Skizze zu einer
detaillierteren Zeichnung weiter aus.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Transferlithographie zu fein Themen

Wir suchen nach Motiven, die für uns Bedeutungen haben oder die wir mögen.
Bei warmem Wetter geschieht dies im Außenbereich der Schule oder wir entdecken unsere Motive in Zeitschriften. Gebäude, Bäume, Wald sowie Details sein, z.B. Rinden, Steine, Muster im Sand oder Schatten.

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HEIDI SCHNEEKLOTH

Erlebnis Landschaft (2)

Wir suchen nach Motiven, die für uns Bedeutungen haben oder die wir mögen.
Bei warmem Wetter geschieht dies im Außenbereich der Schule oder wir entdecken unsere Motive in Zeitschriften. Gebäude, Bäume, Wald sowie Details sein, z.B. Rinden, Steine, Muster im Sand oder Schatten.

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STEPHAN RAETSCH

Heinrich Voß und die Odyssee – Penzlin / Troja – Gestern und Heute.

Ich möchte gerne mit einer Gruppe Kinder und Jugendlicher der Heinrich Voß Schule in Penzlin ein Projekt über Heinrich Voß und seiner Übersetzung der Odyssee von Homer anleiten.

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HERBERT RIEMANN

Metamorphose

Dass unsere Schüler seit einiger Zeit für den Klimaschutz und damit für unsere Zukunft demonstrieren, ist eine hoffnungsvolle Entwicklung. Leider ist die Klimakrise nur eines der vom Menschen verursachten Probleme unserer Welt. Unvorstellbare Mengen Plastikmüll treiben in den Ozeanen, ganze Ökosysteme verschwinden und nach wie vor werden überall gigantische Mengen Gifte von der Landwirtschaft versprüht.

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MARTIN POLLOCK

Lyrik-Prosa-Klang

Die Teilnehmer des Workshops entwickeln in der Vorbereitung eigene Texte, oder sie erarbeiten Texte von Dichtern, Lyrik oder Prosa, die sie persönlich bewegt, oder auch Texte, die im Kontext des Lehrplanes stehen.

Die Texte werden dann innerhalb des Workshops zunächst in Dramaturgie und Ausdruck rezitatorisch und interpretatorisch aufgearbeitet und in einem zweiten Schritt anschließend mit einer Klang – Collage versehen, welche gemeinsam mit den jeweiligen Teilnehmern entsteht und an deren Erzeugung sie unmittelbar beteiligt sind.

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BRITTA NAUMANN

Wie Farben wirken – meine Farbe – mein Symbol (Arbeitsthema)

Die Anne-Frank-Schule der Güstrower Werkstätten ist an einer nochmaligen Zusammenarbeit (zweites Projekt) sehr interessiert, deshalb habe ich eine Idee entwickelt, die der Begeisterung der Schüler an kreativer und phantasievoller Arbeit sehr entgegenkommen wird.

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DANIELA MELZIG

„Raus hier – mobiles Lernen – analog und digital“ (2)

Erstellen einer Bildungsapp über das soziale Umfeld der Schüler*innen
„Schule, Stadt und Freizeit“ oder über einen schulischen Schwerpunkt
ONLINE PLATTFORM MIT ACTIONBOUND

Mit einem mobilen Gerät (Handy, Smartphone, Tablet) gestaltet sich das Erstellen einer GPS Rallye einfach: Informationen, Fragen und Aufgaben werden nicht mehr vor Ort versteckt, sondern erscheinen auf dem Bildschirm, sobald die gesuchte Stelle erreicht wird.

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DANIELA MELZIG

„Raus hier – mobiles Lernen – analog und digital“

Erstellen einer Bildungsapp über Kunst in der Natur- ONLINE PLATTFORM MIT ACTIONBOUND.
Mit einem mobilen Gerät (Handy, Smartphone, Tablet) gestaltet sich das Erstellen einer GPS Rallye einfach: Informationen, Fragen und Aufgaben werden nicht mehr vor Ort versteckt, sondern erscheinen auf dem Bildschirm, sobald die gesuchte Stelle erreicht wird.

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SILKE LENZ

Freigeist Emilie Winkelmann

Emilie Winkelmann (1875-1951) war die erste freiberufliche Architektin Deutschlands.
1902 gelang es ihr, obwohl Frauen zu dieser Zeit in Preußen keinen Zugang zu Hochschulen hatten, ausnahmsweise eine Zulassung zur TH Hannover zu bekommen.
Anschließend eröffnete sie als erste selbstständige Architektin Deutschlands ihr eigenes Büro.

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UTE LAUX

Malen von großformatigen Stoffbildern – " LEBEN, was ist mir wichtig? Wer bin ich, wo komme ich her, wo will ich hin?"

L E B E N Was ist mir wichtig ?
Innerhalb dieses Projektes sollen mit Schülern der 7. Klasse großformatige Stoffbilder entstehen ( 1,60 x 2,00 m oder größer – auf Nessel gemalt ), die im Anschluss das Schulgebäude schmücken. 

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CHRISTIANE LAMBERZ

TIERVARITIONEN in TON und TÖNEN

Beschreibung des Workshops:
– der Workshop findet in meiner Keramik Werkstatt statt
– Herstellung von unterschiedlichsten Tontieren als Tonpfeifen
– Die Kinder sollen die technischen Prozesse in der Werkstatt kennenlernen: modellieren, trockenen, brennen, glasieren, bemalen, nochmal brennen
– schon im Rohzustand werden die Töne ausprobiert / gespielt
– dabei wird das musikalische Hören der Töne geschult
– die unterschiedlichen Tiere bilden einen kleine Zoo
– kleine Texte/ Reime sollen passend zu den Tieren gefunden und aufgeschrieben werden
– nach Fertigstellung der Tonpfeifen im Brennofen werden wir zusammen ein musikalisches Zusammenspiel mit einer richtiger Blockflöte, den Tonpfeifen und den Reimen erarbeiten
– das fördert das gemeinsame Miteinander
– Aufführung dann auch zu einem passendem Ereignis/ Termin in der Schule

Grundschule Sanitz

Groß Lüsewitzer Weg 5
18190 Sanitz

Christiane Lamberz

Dipl.

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TAKWE KAENDERS

Natur – Stadt – Licht

Gibt es eine Perspektive die wir alle sehen? Können wir die Perspektive auch so zeichnen, das alles verkehrt aussieht? Wie fällt das Licht? Spielerisch und Zeichnerisch machen wir uns an die Arbeit. Erst sehen wir uns die Umgebung in der wir leben genau an und versuchen das was wir sehen, zeichnerisch genau festzuhalten.

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DANA JESCHKE

Gefiedert

Im Marlower Vogelpark streifen wir umher, beobachten Vögel aus fernen Ländern, Stifte, Farben, Papier im Gepäck, beginnen wir zu zeichnen, entwerfen eigene Variationen von Fantasievögeln. Da es eine Patenschaft des Vogelparks mit der Schule gibt, dürfen wir mehrere Tage dort sein, eintauchen in die Geräuschkulisse und Farbenpracht der bunten und andersartigen, größeren und ganz kleinen Vögel.

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PHILIPP HÄRTWIG

Ich sitze – also bin ich (1)

Die Nachrichten in der Tagespresse über den afrikanischen Kontinent sind oft negativ behaftet. Wir lesen über Kriege, Terroranschläge, Diktaturen, Krankheiten, Armut. Doch auf diesem Kontinent leben 1,3 Milliarden Menschen. Und trotz aller sozialen, ökologischen und ökonomischen Probleme haben sie alle ein ganz individuelles Leben, einen Alltag, Familie und Freunde, Dinge, die sie beschäftigen, größere und kleinere Probleme.

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ANNE HILLE

Performance_Linien im Raum

Eine Linie ist eine Linie ist eine Linie….. dieser Workshop ist die Fortsetzung bzw. in Verbindung mit dem Workshop Linie im Raum zu sehen. In diesem Workshop wollen wir an die Ergebnisse des ersten Workshops anknüpfen und die Dynamik, Textur, Rhythmik und Beschaffenheit linearer Strukturen untersuchen.

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JO HARBORT

Lebenswelt Schule aktiv mitgestalten

In dem Projekt „Lebenswelt Schule aktiv mitgestalten“ soll, die Schülerideen aktiv einbeziehend und ihre Wünsche und Ideen aufnehmend, ein kleines Atrium entstehen. Dabei ist angedacht, Hölzer unterschiedlicher Länge gemeinsam aufzubereiten, bunt, fröhlich und in Graffititechnik farbig zu gestalten und dann auf dem Schulhof der Regionalen Schule mit Grundschule Hiddensee in Form eines Atriums aufzustellen.

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VOLKER GRÜNWOLD

Das Detail (Fortsetzung des derzeit ausgesetzen Projektes aus 2020)

Wir gehen oft an den kleinen Dingen achtlos vorbei, das kann der antike Türgriff, der achtlos weggeworfene Kronkorken, die unscheinbare Pflanze im Mauerwerk oder kleine Graffiti an der Wand sind. Zielstellung: Die Schüler lernen zunächst die grundlegenden Funktionen der Kamera kennen, Schärfentiefe, Bewegungsunschärfe und Bildgestaltung werden in eine kurzen Exkurs vermittelt.

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Volker Grünwold

Das Detail (Fortsetzung des derzeit ausgesetzen Projektes aus 2020)

Wir gehen oft an den kleinen Dingen achtlos vorbei, das kann der antike Türgriff, der achtlos weggeworfene Kronkorken, die unscheinbare Pflanze im Mauerwerk oder kleine Graffiti an der Wand sind. Zielstellung: Die Schüler lernen zunächst die grundlegenden Funktionen der Kamera kennen, Schärfentiefe, Bewegungsunschärfe und Bildgestaltung werden in eine kurzen Exkurs vermittelt.

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RALF GEHLER

Volksmusikinstrumente erleben. Ihr Entstehen – ihre Geschichte – Funktionen und Nachbau

Wann genau der Mensch auf die Idee kam, einen Gegenstand bewusst als Musikinstrument zu nutzen, bleibt unklar. Schon der Neandertaler kannte Knochenflöten. In der Religion, für Signale, zum Tanz und zur Begleitung des gemeinsamen Gesanges wurden Musikinstrumente benutzt.

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UTE GALLMEISTER

Punkt, Punkt, Komma, Schrift!

Was geschieht eigentlich, wenn wir schreiben? Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben wir mit Schrift? Schrift ist Kommunikation, gleichzeitig auch Ausdrucks- und Gestaltungsmittel.
Über Experimente mit der Linie gelangen wir zur Schrift und erproben sie mit den unterschiedlichsten Mitteln: Mit Zeichenkohle, dicken und dünnen Pinseln, mit Rohrfedern und vielem mehr zeichnen wir schreibend und bewegen uns bis hin zur Kalligraphie.

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SUSANNE GABLER

Druck gemacht! Die aussterbenden Arten Mecklenburg-Vorpommerns

Wusstet ihr, dass auch Arten in unserer direkten Umgebung aussterben? In diesem Workshop lernen wir die Eisbären Mecklenburg-Vorpommerns kennen. Die Pflanzen und Tiere, die hier in unserer direkten Lebenswelt vom Verschwinden bedroht sind.
Nach einer fachlichen Auseinandersetzung, begleitet von einem Biologen, entwickeln wir gemeinsam illustrative Darstellungen.

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KLAUS FREYTAG

"ALLE VÖGEL SIND SCHON DA ..."

Vögel beobachten und kennenlernen ist der Sinn dieses Workshops. Die Kinder basteln unter fachlicher Anleitung Nistkästen. Diese werden anschließend bunt bemalt. Dabei werden die Vögel anhand von Skizzen und Fotos auf die Nistkästen zusammen mit Ornamenten aus der Natur gebracht.

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ANDREA EISENSEE

ENTWERFEN UND HERSTELLEN VON GESICHTSMASKEN AUS STOFF UND PAPPMACHE

Ich möchte mit Schülerinnen und Schülern Masken von Tieren und Menschen entwerfen und bauen. Am Ende des Projektes werden tragbare Gesichtsmasken entstehen.
Wir beginnen mit Überlegungen, welche Tiere wir interessant finden und wie wir sie darstellen können.

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PETER DREIER

Kinder singen für Kinder

Als Designer, Musiker und Komponist ist aufgrund meiner Tätigkeiten der Gedanke gewachsen, auch für Kinder einen Beitrag zu leisten. Angeregt durch positive Erfahrung meines praxisorientierten Musikunterrichts, den ich seit einigen Jahren außerschulisch gebe, ist er (neben der Arbeit im gestalterisch bildenden Bereich) fester Bestandteil meiner Arbeitswelt geworden. 

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INES DIEDERICH

Mein grünes Klassenzimmer – Landart im Kunstgarten Pasewalk

Gestalterische Arbeit mit Naturmaterialien in einem Landart-Projekt im Kunstgarten Pasewalk
Für die Projektwoche soll der Kunstgarten Pasewalk das grüne Klassenzimmer für die Schülerinnen und Schüler aus 9.Klassen der Förderschule sein.
Durch einführende Übungen zur Naturbetrachtung und Schulung der eigenen Wahrnehmung möchte ich die Schüler aktivieren und inspirieren.

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KERSTIN BEHRENS

Den geist des Schlosses Wieck wecken

Das erste Projekt “Wer bin ICH? – Die Büste als Ausdruck meiner Persönlichkeit und als Gesprächsangebot” möchten wir, die Schüler, die Klassenlehrerin Frau Techel und die Künstlerin Kerstin Behrens mit zwei weiteren Büsten ergänzen. 
Wir möchten die fünf Portraits in Gips auf Sockel mit den Erinnerungen, den Schriftzeichen, Symbolen und Ornamente der Heimatkulturen, mit den Träumen, Visionen und Wünschen für die Zukunft und der Auseinandersetzung mit dem Leben in Deutschland beschriften und bemalen.

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